DAS COMMUNITYartCENTERmannheim

DAS
COMMUNITY
art
CENTER
mannheim

Im Mai 2012 wurde im Rahmen eines bundesweiten Städtebauförderungprogramms das COMMUNITYartCENTERmannheim (CACM) in der Neckarstadt-West eröffnet.

Das CACM ist ein Ort der Begegnung und ein Ort, aus dem aktivierende Kunst in den Stadtteil und in die Stadtgesellschaft hineingetragen wird. Professionelle Künstler*innen beziehen sich auf die Bewohner*innen und damit auf die Themen und Probleme in der Nachbarschaft. Wir wollen dazu beitragen, Brücken zwischen den unterschiedlichen Bewohner*innen zu bauen und auch Brücken zwischen verschiedenen Stadtteilen. Mit unserer künstlerischen Arbeit treten wir ein für eine demokratische Kultur der Gleichwertigkeit, in der gesamten Stadtgesellschaft, und wenden uns gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Im CACM begegnen sich Menschen, die im Stadtteil leben, und Menschen, die in den Stadtteil kommen, um etwas zu erleben. Hier wird Kunst produziert und vermittelt: professionelle Kunst aller Sparten, Theater, Tanz, Musik, Bildende Kunst (Aktionskunst und Fotografie).

Diese Kunst ist stets Kunst mit einem Veränderungsanspruch, die auf Probleme aufmerksam macht, Konfliktthemen aufgreift, wie Z.B. Antiziganismus und an Lebensrealitäten im Stadtteil anknüpft. Wir setzen auf langfristige Kooperationen und Formate, die eine Verbindungen schaffen zwischen unterschiedlichen Herkunftskulturen, Lebensformen, in Schulen, Kindergärten, Nachbarschaften und zwischen Fremden und Freunden.

Das COMMUNITYartCENTERmannheim versteht sich auch als Ort des künstlerischen Lernens. Wir bringen unsere künstlerische Arbeit an verschiedenen öffentlichen Orten im Stadtteil und der Stadt Mannheim ein.

Seit Februar 2021 ist das CACM Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren Baden Württemberg (LAKS).

Das CACM wird gefördert durch die Open Society Foundations, die Freudenberg Stiftung, die BT Spickschen Stiftung, die Stadt Mannheim und die Heinrich-Vetter-Stiftung.

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Im Mai 2012 wurde im Rahmen eines bundesweiten Städtebauförderungprogramms das COMMUNITYartCENTERmannheim (CACM) in der Neckarstadt-West eröffnet.

Das CACM ist ein Ort der Begegnung und ein Ort, aus dem aktivierende Kunst in den Stadtteil und in die Stadtgesellschaft hineingetragen wird. Professionelle Künstler*innen beziehen sich auf die Bewohner*innen und damit auf die Themen und Probleme in der Nachbarschaft. Wir wollen dazu beitragen, Brücken zwischen den unterschiedlichen Bewohner*innen zu bauen und auch Brücken zwischen verschiedenen Stadtteilen. Mit unserer künstlerischen Arbeit treten wir ein für eine demokratische Kultur der Gleichwertigkeit, in der gesamten Stadtgesellschaft, und wenden uns gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Im CACM begegnen sich Menschen, die im Stadtteil leben, und Menschen, die in den Stadtteil kommen, um etwas zu erleben. Hier wird Kunst produziert und vermittelt: professionelle Kunst aller Sparten, Theater, Tanz, Musik, Bildende Kunst (Aktionskunst und Fotografie).

Diese Kunst ist stets Kunst mit einem Veränderungsanspruch, die auf Probleme aufmerksam macht, Konfliktthemen aufgreift, wie Z.B. Antiziganismus und an Lebensrealitäten im Stadtteil anknüpft. Wir setzen auf langfristige Kooperationen und Formate, die eine Verbindungen schaffen zwischen unterschiedlichen Herkunftskulturen, Lebensformen, in Schulen, Kindergärten, Nachbarschaften und zwischen Fremden und Freunden.

Das COMMUNITYartCENTERmannheim versteht sich auch als Ort des künstlerischen Lernens. Wir bringen unsere künstlerische Arbeit an verschiedenen öffentlichen Orten im Stadtteil und der Stadt Mannheim ein.

Seit Februar 2021 ist das CACM Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren Baden Württemberg (LAKS).

Das CACM wird gefördert durch die Open Society Foundations, die Freudenberg Stiftung, die BT Spickschen Stiftung, die Stadt Mannheim und die Heinrich-Vetter-Stiftung.

Das COMMUNITYartCENTERmannheim ist Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und Soziokulturellen Zentren in Baden-Württemberg e.V. (LAKS BW e.V.), Mitinitiatorin für die Mannheimer Erklärung der Vielen und im Aufbau des Rates für Kunst und Kultur Mannheim aktiv engagiert.

TEAM

Annette_1

künstlerische leitung

Annette Dorothea Weber studierte Darstellende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Von 1998 bis 2002 arbeitete sie als Dramaturgin, Regieassistentin und Regisseurin am Nationaltheater Mannheim. Seit 2002 ist Annette Dorothea Weber als freie Regisseurin tätig. Seit 2012 ist sie künstlerische Leiterin des CACM.

Tobias_1

TOBIAS FRINDT

konzeption / kommunikation

Tobias Frindt studierte Kommunikationsdesign an der Hochschule Mannheim und der University of Leeds. Er ist freischaffender Filmemacher und Designer. Seit 2020 ist er beim CACM tätig.

Asyenne_1

ASYENNE HERR

finanzen / organisation

Asyenne Herr ist gelernte Industriekauffrau und studiert im Master Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim. Sie ist seit 2021 im CACM angestellt.

Reda_1

REDA REGRAGUI

künstlerische assistenz

Reda Regraguin studierte an der Kunstakademie Mannheim und ist bildender Künstler mit Atelier. Seit 2008 ist er Theaterfotograf und Schauspieler u.a. für das Neue Ensemble des Theater Felina Areal und für das Theater im Pfalzbau. Seit 2017 ist er für das Ticketing im Eintanzhaus e.V. zuständig. Und seit 2020 hat er im CACM die künstlerische Assistenz inne.

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künstlerische leitung

Annette Dorothea Weber studierte Darstellende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Von 1998 bis 2002 arbeitete sie als Dramaturgin, Regieassistentin und Regisseurin am Nationaltheater Mannheim. Seit 2002 ist Annette Dorothea Weber als freie Regisseurin tätig. Seit 2012 ist sie künstlerische Leiterin des CACM.

Tobias_1

TOBIAS FRINDT

konzeption / kommunikation

Tobias Frindt studierte Kommunikationsdesign an der Hochschule Mannheim und der University of Leeds. Er ist freischaffender Filmemacher und Designer. Seit 2020 ist er beim CACM tätig.

Asyenne_1

ASYENNE HERR

finanzen / organisation

Asyenne Herr ist gelernte Industriekauffrau und studiert im Master Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim. Sie ist seit 2021 im CACM angestellt.

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REDA REGRAGUI

künstlerische assistenz

Reda Regraguin studierte an der Kunstakademie Mannheim und ist bildender Künstler mit Atelier. Seit 2008 ist er Theaterfotograf und Schauspieler u.a. für das Neue Ensemble des Theater Felina Areal und für das Theater im Pfalzbau. Seit 2017 ist er für das Ticketing im Eintanzhaus e.V. zuständig. Und seit 2020 hat er im CACM die künstlerische Assistenz inne.

KÜNSTLER*INNEN

Die gebürtige Österreicherin , Beatrix Albl,  landete Anfang der achtziger Jahren in  Köln , wo sie für die Showgruppe Living Dolls Kostüme entwarf. Seitdem ist  sie für Film/Fernsehen und Theater  als Kostümbildnerin tätig. Zu ihren Produktionen gehören die Kinoverfilmungen wie „Pettersson und Findus“ als auch die ZDF Krimiserie“ Friesland“.  In Mannheim stattet sie das Neue Ensemble aus. Beatrix Albl lebt in Köln und Wien.

Regina Baumgart wurde am Stuttgarter Staatstheater unter John Cranko ausgebildet und erhielt ihr Diplom für Tanzpädagogik an der Musikhochschule München. Sie studierte Modernen und Zeitgenössischen Tanz in New York, u. a. bei Merce Cunningham und beschäftigte sich intensiv mit der besonderen Trainingsmethode der berühmten Ballettpädagogin Maggie Black.

Als tänzerin arbeitete sie mit verschiedenen kompanien wie dem Stuttgarter Opernballett, dem Tanzprojekt München, dem Tanztheater Bremen unter Reinhild Hoffmann und Gerhard Bohner sowie mit vielen zeitgenössischen Choreografen bevor sie ihre eigene künstlerische Arbeit in Berlin entwickelte und eine eigene Tanzkompanie gründete. Neben der Choreografie beschäftigte sie sich auch intensiv mit der Freien Improvisation in Zusammenarbeit mit Musikern und Künstlern anderer Kunstformen. Sie ist weitergebildet in verschiedenen Methoden der Körperbewußtseinsarbeit wie der Alexander Technik, Body Mind Centering und Eutonie G.A.

Seit einigen Jahren lebt sie in Heidelberg und ist als Dozentin und Trainingsleiterin an verschiedenen Hochschulen und Tanzkompanien tätig.

Caroline Betz wurde 1980 in Freiburg i. B. geboren. 
 

Sie studierte von 2001-2005 Schauspiel am Mozarteum Salzburg.

Seit 2003 spielte sie u.a. bei den Salzburger Festspielen, am Landestheater Coburg, am Theaterhaus Stuttgart, am Theater Rampe, am Theater Ansbach (Titelrolle in „Miss Sara Sampson“) und an der Schauburg München, sowie in verschiedenen freien Produktionen, u.a. in Mannheim, Hamburg, Berlin, Köln und in der Schweiz.

Seit 2012 ist sie dauernder Gast an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, aktuell in der Produktion „Agnes“ von Peter Stamm. Caroline Betz lebt in Köln. Sie arbeitet zudem als Sprecherin für verschiedene Tonstudios und dreht fürs Fernsehen.

Erste Theaterkontakte durch die Eltern. Vater Schauspieler und Regisseur, Mutter Tänzerin und Schauspielerin. Nach dem Fachabitur in Gestaltungslehre, Praktikum am Theater der Stadt Koblenz. Ausbildung zur Gesellin im Damenschneiderhandwerk. Ausbildung zur Schnitt-Technikerin. Kurse in Modezeichnen. Erstes festes Engagement: Assistentin der Kostümabteilung bei den städtischen Bühnen Frankfurt (Schauspiel). 12 Jahre Bayreuther Festspiele. Erst als Kostümassistentin, später als Kostümmalerin. Verschiedene Gastspiele als Kostümbildnerin, u. a. Kinder- und Jugend-Theater Dortmund, Theater Hagen. Verschiedene Projekte mit freien Gruppen. Seit 2001 Ausstatterin beim Oststadt-Theater Mannheim. Seit 1984 in der Kostümabteilung des Jungen Nationaltheaters Mannheim.

Steffen Dix wurde 1981 in Ulm geboren.

Von 2003 – 2009 studierte er Saxophon – im Nebenfach Klarinette und Flöte – an den staatlichen Hochschulen für Musik in Stuttgart und Wien. Sein Diplom-Studium schloss er 2009 mit Auszeichnung ab. Als Instrumentalist ist er seitdem freischaffend in den Bereichen Jazz und World Music, z. B. mit den Ensembles „Volxtanz“ und „NeckarGanga“ tätig.

Als Elektromusiker produziert er Beats, Ambient und Sounddesigns. Steffen Dix arbeitet auch als Komponist für seine eigenen Projekte sowie für Tanz- und Theaterproduktionen.

2009 erhielt er den „Young Lions Jazz Award“, 2014 den Bundespreis für globale Musik „Creole“ mit der brassformation „Volxtanz“ sowie 2016 den „Jazzpreis der Dieter Seelow Stiftung“ für sein Schaffen mit der deutsch-indischen Gruppe „NeckarGanga“. Steffen Dix lebt und arbeitet in Mannheim.

1998 Musikabitur am Friedrich-Schiller-Gymnasium Fellbach.

2000-2006 Studium der Musikpädagogik, Hohner-Konservatorium-Trossingen, Hauptfach „Jazz-Akkordeon“.

Tätigkeit als Theatermusiker am  Schauspiel Frankfurt, Theater an der Linde, Landesbühne Esslingen, WLB THEO-Theater Oberzeiring (AT), Theater im Polygon Fellbach, Experimentiertheater Erlangen, beim World-Music-Festival Innsbruck: Solist im DHV Musical „Gesucht – Das Akkordeon“ 2007, beim Kornwestheim MusicalSommer: Solist „Anatevka“ 2000.

Tätigkeit als Studiomusiker.
Mitwirkung bei zahlreichen Musik- und Hörspielproduktionen.
Veröffentlichung von 4 eigenen Studioalben.

Internationale Auftritte in Deutschland, Belgien, Holland, Frankreich, Schweiz, Italien, England, Österreich, Argentinien, 4 Konzertreisen nach China (Chongqing, Guangzhou, Hong-Kong, Shenzhen, Shenyang und Shanghai EXPO 2010)

Hedwig Franke lebte nach dem Abitur erstmal eine ganze Weile in Frankreich (Paris), bevor sie in Mannheim Anglistik, Germanistik und Politikwissenschaften studierte. Als freie Schauspielerin arbeitet sie seit 1994 in den unterschiedlichsten Produktionen sowie Formaten wie Lesungen und Performances, unter anderem mit Aeham Ahmad im Eintanzhaus Mannheim oder dem legendären monatlichen „Abgang“ im Theater Felina-Areal in Mannheim. Hedwig Franke ist auch als Sängerin durch die verschiedenen Liederabende des Neuen Ensembles bekannt.

2017 erschuf sie mit dem Musiker Michael Barrett „Frau Frankes verdammt wunderbarer Lesesalon“, der eine Mischung aus skurrilen und banalen vorgetragenen Texten beinhaltet, umrahmt mit Musik und Gesang. Als Gründungsmitglied stand sie in zahlreichen Produktionen des Neuen Ensembles auf der Bühne, unter anderem in „Stillleben in einem Graben“ (Paravedino), „Die Schlangen“ (NDiaye) oder „Je suis Fassbinder“ (Richter), um nur drei zu nennen. Zuletzt in „Ahmed. Philosoph“ (Badiou). Im ersten Pandemiejahr konnte man sie in „Schreiben:Leben“ (Ernaux) sehen.

Dominik Fürstberger ist Schlagzeuger, Komponist, Produzent und Mitbegründer diverser Ensembles, unter anderem dem Elektro-Pop-Duo Fleeb, der Oriental-Jazz-Band Haz’art Trio, und dem Kollektiv Beyond Borders. Grenzüberschreitung mit dem Ziel, die Prozesse von Komposition, Arrangement, Interpretation und Produktion immer mehr miteinander verschmelzen zu lassen, ist ein großer Bestandteil von Dominik Fürstbergers schaffen und hat sich während seines Studiums an der Musikhochschule Mannheim und der Musikakademie Basel weiterentwickelt.

Den Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit bildet die intensive Arbeit an einem hybrid aus Schlagzeug und live-elektronik, um akustischen Klängen eine völlig neue Dimension zu verleihen. Dies kommt insbesondere in seinem Soloprojekt und in seinen Arbeiten am Theater zum tragen. So war er am Staatstheater Mainz in den Produktionen die Sirenen des Titan (2015) und das Käthchen von Heilbronn (2016/2017) als Schlagzeuger/Sounddesigner auf der Bühne zu sehen, komponierte und produzierte die Musik für die Inszenierungen Orestes (2017) und Musketiere! (2018) und wirkte als Sounddesigner/Schlagzeuger in der Mixed Media Produktion Synchron (2018) am Eintanzhaus in Mannheim mit, die vom Kulturamt der Stadt Mannheim gefördert wurde.

Thorsten Gellings erhielt im Alter von sechs Jahren ersten Schlagzeugunterricht und war mehrfacher 1. Bundespreisträger „Jugend musiziert“ sowie Mitglied im Bundesjugendorchester. Von 2004 bis 2011 studierte er Schlagzeug an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und war Stipendiat verschiedener nationaler Förderungen. Inzwischen ist er als freiberuflicher Schlagzeuger und Schlagzeuglehrer tätig.

Er gibt Konzerte als Solist im In- und Ausland, macht Rundfunk- und TV Produktionen für arte, WDR, MDR, Deutsche Welle und unterrichtet an der Musikschule Badische Bergstraße.

Markus Herrmann,  erhielt bereits seit dem Grundschulalter Gitarrenunterricht, bis er 1986 die E-Gitarre entdeckt, die ihn nicht mehr loslässt. Bereits als Jugendlicher spielt er mit seiner Band im Vorprogramm der legendären Blues Brothers. Nach Abitur und Zivildienst zieht er nach Heidelberg, studiert Musikpädagogik, wirkt in diversen Rhythm’n’Blues Bands mit und gründet Trouble Experience, ein Trio, das sich der Musik von Jimi Hendrix verschrieben hat. Als Gitarrist bring er mit der Mannheimer Musical Gesellschaft Pink Floyds „The Wall“ mit auf die Bühne.

Weiter folgt die Mitarbeit in zahlreichen Bands wie z.B. Sweat, K.J.Dallaway & Friends, The Wright Thing, Shebeen, Street Life, Riddim Posse mit Auftritten im In- und Ausland.

Mit seinem Projekt Jamolectric produziert er anfangs Musik in den Genres Lounge und Nujazz und veröffentlichte die Alben „Patchwork“ (2006) und das Album „The Hook“ (2009).

Im Jahr 2014 wird durch die Kooperation mit dem VJ-Duo „Ameisenbild“ die Konzeption des Projektes zu einer audiovisuellen Performance erweitert. Sphärische psychedelische Klangwelten erstrecken sich zwischen Downbeat, Spacefunk bis hin zu Drum&Bass. Markante Gitarrenlinien schweben melodisch, mal verzerrt und verfremdet im Raum und treffen auf elektronische Instrumente und Klangmanipulationen.

2015 veröffentlichte Jamolectric das Album „Live@KOA“.

In den folgenden Jahren wurde das Klangspektrum durch Gastmusiker an Schlagzeug, Bass, Percussion, Trompete, Didgeridoo, Sarangi erweitert.

Kontakt: Markus Herrmann, 0163-1369726, markus@jamolectric.de

Peter Hinz graduierte 2009 mit den Master of Music an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

Seitdem hat er als Komponist sowie Performer mit inspirierenden Choreographen wie Eric Trottier, Kevin O’Day oder Dominique Dumais zusammengearbeitet und gemeinsam Projekte wie „EGO“, „Soli-D’arreter“, Are you extreme right? Pure uvm. realisiert.

2014 Gewann er als Performer und Komponist zusammen mit der Regisseurin Andrea Grönemeyer, der Tänzerin und Choreographin Julie Pecard, in der Inszenierung „Tanztrommel“, den Faust Theaterpreis in der Kategorie Regie für Kinder- und Jungendtheater.

Als Percussionist erforscht er durch seine Reisen in verschieden Länder wie Brasilien, Indien, Japan, Türkei, aber auch Italien, Spanien und Portugal die verschiedensten Instrumente und die damit verbundene Rhythmen. Das Eintauchen in unterschiedlichen Kulturen ermöglicht ihm die Vielfalt von Bewegungen und Rhythmen zu erkunden. Peter Hinz bezeichnet sich als Multi-Percussionist und versuchet diese Vielfalt sowohl in der Musik als auch in seine Performance Ausdruck zu verleihen.

Zurzeit arbeitet er an der Auftrags-Komposition für die Premiere von Eric Trottier „Zeitgeist“, welche in dem kürzlich eröffnetem Theater Eintanzhaus in Mannheim aufgeführt wird und träte in verschieden Produktionen in der Schauburg München auf sowie auch in verschiedene Ensembles wie NeckarGanga, Volxtanz und die Abstrakt Orchester.

Juan Sebastian Lopez Galeano alias spacecircles is a multimedia and installative artist.

The spain-based colombian multimedia artist spacecircles specialises in spatial perception art. His work goes in different formats such as installations, videoart in different materials, kinetic sculptures, filming and live performance. His background is technology and mathematics.

Geometry and nature are his fascinations. He composes combining digital elements with natural materials which he is working into mutating spaces in closed spaces but he also working in open spaces in nature and abandoned places. Spacecircles in his work uses elements generated digitally and field recordings, where the simple and complex coexist and cohabit.

2019, group / Lumierescene and Spacecircles . Gallery exposition “Gleaned lights”, Sporting Russafa (Spain, Valencia).

2018, collaboration / with Lumierescene “La chabola ilustrada”, street material installation construction, in Intramurs Festival (Spain , Valencia).

2017, group collaboration/ “como una casa” group – Dorle Schimmer and Lumierescene . “Many times upon a time”, Community art Center (Mannheim, Germany).

  

Galeano has a PhD in artificial intelligence from Polytechnic University of Valencia.

Josefa Kreimes (Sopran, Hockenheim)

Christine Schneider (Alt, Neustadt)

Ingo Wackenhut (Tenor, Mannheim)

Emmerich Pilz (Bass, Deidesheim)

Annette Ziegler (Sopran)

 

Das 2001 gegründete Vokalquintett um Josefa Kreimes, Beate Reiser und Ingo Wackenhut hat sich 2012 teilweise neu formiert. Altistin Christine Schneider folgte Norma Gaertner und Bassist Emmerich Pilz dem früheren Hockenheimer Kantor Christian Bühler. Konzertprojekte 2013 und 2014 beschäftigten sich mit Bachschen Motetten, auch in erweiterter Besetzung bis zum Oktett und mit Orgel, A-cappella-Madrigalen aus Renaissance und Frühbarock, romantischen Chorwerken und American Swing des frühen 20.

Jahrhunderts. 2015 erarbeiteten die Madrigalisten ein neues Programm mit Musik und Texten aus der Zeit des 30-jährigen Kriegs. 2016 stand im Zeichen der drei großen S des deutschen Frühbarock, einer Reihe neu einstudierter skandinavischer Chorsätze und einer Uraufführung von Nors S. Josephson. 2017 ging KPM mit „Northern lights“ auf Konzertreise an die Ostsee, frisch einstudiert wurden u.a. Werke von Monteverdi zu dessen 450. Geburtstag und Musik des 16. Jahrhunderts zum Reformationsjahr. 2018 standen u.a. Einladungen zum Rheinischen Frühling und nach Ribnitz-Damgarten an. Nach dem plötzlichen Tod von Beate Reiser im April 2018 komplettiert die Mezzosopranistin Annette Ziegler aus Neckargemünd das Quintett. Am 30. März 2019 haben die Madrigalisten die Ehre in der angesehenen Reihe „Cantate Domino“ im Speyerer Dom aufzutreten.

>> Kurpfälzer Madrigalisten

Güldeste Mamac geboren im Januar 1989,  aufgewachsen in Izmir.

Sie studierte an der Hochschule für Musik Detmold, Escuela Superior de Música Reina Sofía Madrid und am Konservatorium in Izmir.

Violine: bei Prof. Lukas David, Doz. Arif Manafli.
Kammermusik: bei Aurin Quartett, Alban Berg Quartett’s geiger Günter Pichler und bei der Prof. Xenia Jankovic. Solmisation: bei der Doz. Aysim Dolgun.

Im Jahr 2014 hat die Musik, die Künstlerin nach Indien geführt. In der legendärer Musikstadt Varanasi verbrachte sie mehrere Monate um klassische indische Musik Rhythmen und Harmonie zu lernen. Mit den Guru’s Sukhdev Prasad Mishra-Violine/Vokal und Keshvav Rao Nayak-Tabla erlebte sie die indische Musik, Kultur und Lebensphilosophie.

Die Reisen nach Indien, Israel, China und in die südeuropa Länder, ihre mediterrane Wurzeln, melancholische Melodien aus Anatolien, die sie als Kind mit ihrer Familie gesungen hat sowie kulturelle und menschliche Begegnungen in verschiedenen Länder, haben großen einfluss auf ihre Kompositionen. Dadurch ergibt sich in ihrer Musik eine besondere Authentizität.

Güldeste lebt seit 2014 in Stuttgart und Mannheim, arbeitet mit vielen Musiker, Künstler und Regisseure u. a. Grete Pagan, David Pagan, Nuran David Callis, Dominik Fürstberger, Tobias Schmitt, Peter Hinz, Willy Praml, Martin Lejeune, bei Musik und Theater Produktionen als Musikerin, Performerin und Komponisten. Sie hat in 2018 ihre Debut Album mit der Percussionistin Kasia Kadlubowska aufgenommen. 

Emmerich Pilz (Bass, Deidesheim)

Gesangsunterricht u.a. bei Brigitta Seidler-Winkler, Thomas Herberich und Jutta Zech. Kurse u.a. bei Susanne Ryden (Historische Aufführungspraxis).

Pilz ist gefragter Kirchenmusiksolist. Mitwirkung in zahlreichen Vokalensembles (u.a. Kurpfälzer Madrigalisten, Cantus Palatinus, Cantiemus).

Pilz ist auch aktiv als Schauspieler bei „Les Allumeurs“ (Heidelberg).

Seit 1978 freier Musiker und Komponist.

Musikstudium Klavier bei Max Günther, Konservatorium Wiesbaden. Ausbildung Rhythmart bei Rolf Exler, Wirkstatt Karlsruhe. Jazzpiano bei Mike Schönmehl, FMW Frankfurt.

 

Filmmusik-Kompositionen: Nosferatu, Das Cabinet des Dr.Caligari, Panzerkreuzer Potemkin, Steamboat Bill Junior u.a. (mit Christiane Schmied, Laura Goes Blue, Jörg Fischer).

Kompositionen für die YouTube-Serie #STRESS des COMMUNITYartCENTERmannheim (2019)

Kompositionen für Theater: Valerie Valere, Billy mit Debbie und Chris Marley. Medea, Elisabeth Tudor (Gruppe: Schmied Steger Weber Rausch), Bomben in der Suppe (WLB Esslingen), (Ente, Tod und Tulpe (2015), Am Anfang war der Klang (2018), RECHTS: ex und pop (2017), Was machen wir mit unserem Traum-A? (2015), Zigeuner-Boxer (2014) uvm.

 

Sound- und Lichtinstallationen: 1.Liga Pfalzgalerie Kaiserslautern, Wie will ich arbeiten (ATW Mannheim), livingROOMS – Akustische Installation zur Fotoausstellung im COMMUNITYartCENTERmannheim (2016), Denkraum (zum Lutherjubiläum, Heylshof Worms) 2017-2021

Melanie Riester wurde 1981 in Köln geboren. Bevor sie ihre Karriere am Theater begann, war sie als Designerin in der deutschen Modeszene beschäftigt und kreierte ihr eigenes Label „Petit Rouge“. Ihr erstes festes Engagement fand sie 2006 am Theater Konstanz und arbeitete u. a.
mit Rosamund Gilmore, Jasmina Hadziahmetovic und Philip Stemann zusammen . Seit 2008 arbeitet sie als freie Kostümbildnerin für Theater, Tanz- und Performancekunst und hat zahlreiche Kostümarbeiten u. a. für das Nationaltheater Mannheim, Theater Felina-Areal, WDR, National Moravian Silesian Theatre Ostrava, Studio ALTA Prag und der Brotfabrik Bonn entworfen und umgesetzt.. Sie zeigt sich kontinuierlich seit vielen Jahren für die Ausstattungs und Kostümarbeiten für das La Trottier Dance Collective, Tanzwerke Vanek Preuß und der Theater Kunst Rampig. e.V verantwortlich. Außerdem war sie im Zeitraum 2016 und 2019 als feste Mitarbeiterin am Jungen Nationaltheater Mannheim tätig und u. a. mit der Leitung des Kostümwesens beauftragt.

1977 Preisträger beim Regionalwettbewerb „Jugend Musiziert“ im Fach Klavier. Nach dem Abitur am Lessing-Gymnasium Mannheim Studium der Schulmusik, Mathematik und Musikwissenschaft in Mannheim und Heidelberg. Seit 1984 im Schuldienst des Landes Baden-Württemberg. Künstlerisch tätig als Organist, Chor- und Orchesterleiter; zahlreiche Klavierabende mit werktheoretischer Einführung. 1992 Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Mannheim. Absolvent und Assistent mehrerer Dirigierkurse. 

Über 27 Jahre leitet Wolfram Sauer den Männerchor der Chorgemeinschaft Friesenheim und führt neben großer Männerchorliteratur u. a. Rossinis „Stabat mater“, Schuberts große Es-Dur-Messe und „Rinaldo“ von Brahms auf. 1988 bis 1999 gestaltet Wolfram Sauer als Leiter des Kirchenchors der St. Nikolaus-Kirche Mannheim zahlreiche Festgottesdienste musikalisch und führt hierbei viele Messen von Mozart und J. Haydn auf. Seit 2015 ist er Chorleiter beim MGV Reilingen und widmet sich dort den drei Chorgattungen Männerchor, Frauenchor und gemischter Chor. 

In der evangelischen Kirchengemeinde Bauschlott bei Pforzheim leitet er seit 1995 den Gospelchor „Big Family“. 

2001 bis 2005 übernimmt Wolfram Sauer die Leitung des Orchesters der Universität Mannheim und widmet sich zusätzlich der sinfonischen Orchesterliteratur, z.B. 1. Sinfonie von Mendelssohn Bartholdy, 3. Sinfonie von Borodin, Ungarische Tänze von Brahms, Peer Gynt-Suite und Klavierkonzert A-Moll von Grieg, 1. Sinfonie und Violinkonzert von Beethoven. 

Mit dem Seckenheimer Singkreis interpretiert er seit 1994 u. a. die Matthäus-Passion von Heinrich Schütz, alle sechs Kantaten von J. S. Bachs „Weihnachtsoratorium“, die Johannes-passion von J. S. Bach, das Mozart-Requiem, das Te-Deum von F. X. Richter, die Pastoralmesse von G. J. Vogler – letztere sind zwei Komponisten der Mannheimer schule – die „Schöpfung“ von J. Haydn sowie die C-Moll-Messe von Mozart. 

Julia Schiller, geboren in Göttingen, lebt in Berlin.

Nach ihrem Bühnen- und Kostümbildstudium am Mozarteum in Salzburg bei Herbert Kapplmüller und Assistenzen am Grillo Theater in Essen, dem Hans Otto Theater in Potsdam und den Bregenzer Festspielen arbeitet sie seit 2002 als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Theater und Film u.a. regelmäßig am Theater Dortmund, dem Jungen Ensemble in Stuttgart, der WLB Esslingen, sowie für das Staatstheater Kassel, das Theater Oberhausen, das Theater Konstanz und das Staatstheater Cottbus.

Sie realisierte außerdem mehrere Kostümbilder für Filmproduktionen und arbeitet immer wieder im Bereich der Messe- und Ausstellungsgestaltung. Außerdem ist sie Preisträgerin der Jungen Akademie der Wissenschaften.

Michaela Springer wurde in Dillingen an der Donau geboren. Ihr Studium absolvierte sie an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart im Bereich Bühnen- und Kostümbild bei Prof. Martin Zehetgruber. Während des Studiums Assistenzen am Staatstheater Essen und Philharmonie Essen.

Seit 2005 arbeitet sie als freischaffende  Bühnen- und Kostümbildnerin im Bereich Schauspiel u.a. am
Schauspielhaus Düsseldorf, Theater Dortmund, Hessiches Theater Wiesbaden, Staatstheater Stuttgart, WLB Esslingen und Landestheater Neuss.

Mit dem Hauschoreographen des Stuttgarter Ballett Marco Goecke Zusammenarbeit seit 2005 am Staatstheater Stuttgart, Les Ballet Monte Carlo, Scapino Ballet Rotterdam und Den Norske Opera Oslo.

Monika-Margret Steger: Studium der Germanistik, Philosophie, Völkerkunde in Marburg an der Lahn. Schauspielausbildung am Mozarteum Salzburg, Diplom (Magister Artis).

Seit 1995 Entwicklung unterschiedlicher Eigenproduktionen bzw. Soloprogramme.

1996 bis 2000 Schauspielerin im Ensemble des Nationaltheaters Mannheim. Aarbeiten u.a. mit Barbara Frey, Johann Kresnik, Marlon Metzen, Stephanie Kunz und Manfred Weiß.

Seit 2001 freischaffend unter anderem am Schauspielhaus Wien, Theater Gruppe80 Wien, Schauspiel Frankfurt, bei Circularte Basel, SCHNAWWL Mannheim, Interkulturtheatertage Mannheim, Staatstheater Karlsruhe.

 

Im Rahmen von Kultur-Rhein-Neckar e.V. bei verschiedensten Kulturprogrammen in der Region engagiert.

2004 – 2010 Beteiligung an der Programmgestaltung des Kunstladen e.V. Neckarstadt-West – spartenübergreifende Ausstellungen und Performances.

Theaterworkshopleiterin am Jungen Nationaltheater ab 2005.

Mitglied der freien Theaterformationen Neues Ensemble (NEE) und Kunst-Stoff-Recycelt

Seit 2011 Gast am Nationaltheater Mannheim.

Hozan Tamburwan wurde 1982 in Kulu (Mittelanatolien) geboren und ist kurdischer Abstammung. Schon früh regte sich das Interesse an der Musik und so erlernte er das Spielen der Baglama, das populärste Instrument in Anatolien, was von vielen verschiedenen Völkern gespielt wird. Nach schulischen Ausbildungen in Kulu und Ankara emigrierte er nach Österreich, wo er in Telfs herzlich aufgenommen wurde. Dort pflegte er sein musikalisches Erbe weiter, lernte westliche Musik der heutigen Zeit kennen und vereinte diese mit seinem können.

2007 gründete er den Kulturverein Orient Okzident Express. Das Miteinander ist Hozan ein großes Anliegen, das er im Theaterprojekt „daheimAT.los“ und als Mitglied bei verschiedensten Ensembles lebt. Derzeit studiert Hozan an der Popakademie (Weltmusik) in Mannheim und musiziert als Solist und Bandleader in verschiedensten Formationen.

2012 erhielt er den Integrationspreis der Marktgemeinde Telfs und seit 2013 ist er Träger der Ehrennadel des Landes Tirol.

1995-2000 Studium an der Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Technik und Gestaltung im Fachbereich Kommunikationsdesign.

1998 Gastsemester in der Grafikfachklasse der Schule für Gestaltung in Basel.

1999/2000 Diplomarbeit über das Ballettensemble des Nationaltheaters Mannheim (Direktion: Philippe Talardt), Abschluss als Dipl. Designerin (FH). 

Ab der Spielzeit 1999/2000 bis 2004/2005 am Nationaltheater Mannheim Mitarbeiterin des Theaterfotografen Hans Jörg Michel in Oper, Schauspiel und Ballett. Fotografin des Kinder- und Jugendtheaters Schnawwl. 

Hinzu kamen grafische Arbeiten wie Plakate, Programmhefte, Postkarten und Anzeigen.

Seit 2000 zusätzlich freiberufliche Aufträge unter anderem am Theater der Stadt Heidelberg, Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen und dem JES – Junges Ensemble Stuttgart.

In der Spielzeit 2006/2007 am Theater Basel fotografische Arbeiten neben verschiedenen Inszenierungen auch die Ensembles von Oper, Schauspiel und Ballett. (Von den Porträts wurden sechs Bilder für das Bühnenbild von „Lieblingsmenschen“ (Regie: Werner Düggelin, Bühne: Raimund Bauer) ausgewählt.)

2006 und 2007 als Fotografin der tt-festivalzeitung des Theatertreffens in Berlin ausgewählten.

Seit 2007 als freischaffende Fotografin tätig.

Seit 2008 an der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg im Fachbereich Grafik-Design als Dozentin in den Fächer Fotodesign, Schriftgrafik und Typografie beschäftigt.

2012 Fotoprojekt „Mütter & Töchter“

2013 Fotoprojekt „Väter &Söhne“  
2016 Fotoprojekt „livingROOMS“ im COMMUNITYartCENTERmannheim.

Ingo Wackenhut geboren in Ludwigshafen am Rhein, ausgewandert nach Mannheim, studierte Musikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg. Gesangunterricht bei Prof. Edith Jaeger und Brigitta Seidler-Winkler. Kurse bei Cornelius Reid und Romeo Alavi Kia. 1987 Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung für die Bayreuther Festspiele. Neben dem Solistendasein gern und reichlich Ensemblegesang: 1995 bis 2000 Immesheimer Vokalisten, seit 1998 Vokal-Ensemble Cantilena, seit 2002 Kurpfälzer Madrigalisten, seit 2007 Dionysos Ensemble, seit 2013 cantus palatinus. theatralisch seit 1995 überwiegend mit der Musikbühne Mannheim unterwegs mit Auftritten u.a. bei den Maifestspielen Wiesbaden, in der Alten Oper Frankfurt, dem St. Pauli-Theater Hamburg und im Festspielhaus Baden-Baden. Mitwirkung in weiteren freien (Musik-) Theater-Produktionen, 2004 Gastvertrag mit dem Opernhaus Halle. Konzertant verwendbar als Solo-Tenor für Messias, Johannespassion, Mozart-Requiem, Schöpfung u.v.m.

Schauspielstudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz.

2002 – 2008 Ensemblemitglied am „Schnawwl“ Kinder- und Jugendtheater am Nationaltheater Mannheim.

2005 „Arnold-Petersen-Preis“ für herausragende künstlerische Leistungen am Nationaltheater Mannheim.

2008 festes Ensemblemitglied am Schloßtheater Moers.

Seit 2009 freischaffend: Gastengagements  am Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Oldenburg, Theater Freiburg, Theater in der Honigfabrik Hamburg, Theater Oliv Mannheim und am Voralberger Volkstheater in Österreich.

2010 Einladung zum internationalen Kinder und Jugendtheaterfestival nach Sao Paulo/Brasilien. Theaterworkshopleiterin am Jungen Nationaltheater. 

Georgia Begbie wurde in der Schweiz geboren und absolvierte ihr Tanzstudium in den Niederlanden an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in Tilburg.

Während ihres letzten Studienjahres (2017/18) arbeitete sie mit verschiedenen Choreograf*innen, unter anderem mit Marina Mascarell, Guilherme Miotto (Corpo Máquina), Jasper Džuki Jelen und Mojra Vogelnik Škerlj (The100Hands), die alle in den Niederlanden tätig sind.

Seit ihrem Abschluss im Juli 2018 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin in Deutschland mit La Trottier Dance, in den Niederlanden mit der Stiftung Corpo Máquina und in Belgien mit dem Collectief DofT. 

Zunehmend entwickelt und realisiert sie auch eigene Projekte. Mit dem Deutsch-Italienischen Kollektiv Synchron erarbeitete sie die multimediale Tanzperformance my own echo chamber in Mannheim im Februar 2020. Zusammen mit dem Kollektiv Schaflos ist sie zurzeit dabei das
Tanzstück BLINDSPOTS zu entwickeln und erarbeiten.

Ihre erste Zusammenarbeit mit dem COMMUNITYartCENTER mannheim fand im Februar 2021 statt, wo sie als Tänzerin in dem Musik-Video Projekt Erbarmen mitwirkte.

Als Tänzerin sucht Georgia stets nach dem instinktiven Ausdruck des Körpers mit dem Ziel, die Magie des gegenwärtigen Augenblicks einzufangen und damit einen Dialog zwischen unserer Innen- und Außenwelt herzustellen.

georgiabegbie.com

Vier Cellistinnen – Ein Sound
Heidrun Eberhard, Valeria Lo Giudice, Elina Feiertag und Susanne Barak.

Das Celloquartett formierte sich ursprünglich, um einer Hochzeit einen stilvollen Rahmen zu geben. Sofort merkten die vier Cellistinnen, wie gut sie zusammen klingen und blieben zusammen. Seitdem feiern sie als Cellibration den Celloklang bei Festivals, wie der Lichtmeile, bei Hochzeiten und zu Gottesdiensten und steuern ihren speziellen Sound auch bei neuen Ideen, wie „MUSIK-WELTEN“ in der Mannheimer Neckarstadt bei. Alle vier haben eine klassische Ausbildung, reiche Erfahrung in Kammer- und Orchestermusik, spielen regelmäßig für das SAP Sinfonieorchester und in anderen Kammermusikformationen.

Auf dieser Basis bauen sie ihr Repertoire auf von Pop bis Barock, Tango bis Telemann und Summertime bis Ragtime. Zu jedem ihrer Auftritte gibt es frisch für das Quartett bearbeitete Neuheiten. Ein Schwerpunkt ist sicherlich die U-Musik der 50er bis 70er Jahre.

Folkert Dücker wurde 1980 in Heidelberg geboren und studierte von 2003-2007 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. 

Seit 2006 spielte er u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Staatstheater Stuttgart, am Theaterhaus Jena, am Staatstheater Darmstadt, am Theater Lindenhof, am Alten Schauspielhaus Stuttgart und am Theater Rampe sowie in diversen freien Produktionen in Mannheim, Stuttgart und Leipzig. 

Als Sprecher arbeitet er beim SWR und beim BR.

Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg.

Feste Engagements an den Städtischen Bühnen Frankfurt, Staatstheater Darmstadt, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Karlsruhe. Gastengagements an verschiedenen Theatern.

Seit einigen Jahren zahlreiche Literaturprojekte, oft mit Musiker*innen aus der Region.

Verschiedene Kinderprogramme.

Engagement bei Künstlern gegen Rechts und in der Flüchtlingspolitik.

>> bettinafranke.de

Paula Franke hat Theaterwissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig studiert.

Ihre Projekte führen sie immer wieder auch nach Mannheim, wo sie geboren und aufgewachsen ist. Ein künstlerischer Schwerpunkt sind Lyrikperformances wie die mit einer alten Schreibmaschine verfasste Spontanpoesie beim Nachtwandel 2013 und die Poetikperformance HAVEN im Rahmen der Kultour Neckarstadt 2014.

Außerdem arbeitet Franke als freie Kulturpädagogin und Journalistin.

Barbara R. Grabowski erhielt schon als Kind Unterricht auf verschiedenen Instrumenten. Nach ihrem Abitur studierte sie Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klasse von Frau Prof. Vera U.G. Scherr.

Schon während ihres Studiums ersang sie mehrere nationale und internationale Preise und war sowohl im Opern- wie auch im Konzertfach europaweit auf der Bühne zu hören und zu sehen.

Stationen ihres musikalischen Schaffens waren beispielsweise die Junge Oper der Staatsoper Stuttgart, die Philharmonie Essen, oder auch ein Festival der deutschen Kultur in Sibirien. 

Es liegen zwei CD-Einspielungen mit Barbara R. Grabowski als Solistin vor. 

Ihr musikalisches und sängerisches Wissen gibt die Mezzosopranistin gerne weiter, sei es als Gesangdozentin an der Theaterakademie Mannheim (THAM), als Chorleiterin oder Musik- und Stimmbildungslehrerin am Privatgymnasium St. Leon-Rot, wo sie auch eine Musical-Gruppe leitet.

Stets offen, was musikalische Stilrichtungen anbelangt, fühlt Barbara R. Grabowski sich im klassischen Fach oder der Kirchenmusik genauso heimisch wie im Jazz oder im Chanson. Die Bandbreite ihres Könnens stellt sie unter anderem auch am Rhein-Neckar Theater Mannheim unter Beweis, wo sie sowohl ihre Comedy-Soloprogramme aufführt, als auch Ensemble-Mitglied ist.

Seit nunmehr über 15 Jahren leitet sie den Männerchor 1879 Oppau e.V. und hat in dieser Zeit ein reiches und abwechslungsreiches Repertoire erarbeitet. Der Chor begann, wie der Name schon verrät, als Männergesangverein, über die Jahre ist er jedoch zum gemischten Chor avanciert und zeichnet sich durch stilistische Vielfalt, Neugier und Lust auf Neues aus. 

Cathrine Guerin geboren in Queens, New York, ist ihr Leben lang mit verschiedenen Arten der Bewegungsarbeit vertraut.

Seit 1980 macht sie internationale Erfahrung als Tänzerin und Tanzpädagogin, sowie als professionelle Choreographin.

Von 1991-1995 wurde sie Mitglied des Heidelberg Stadttheaters.

Von 1995-2005 arbeitete sie als freischaffendes Mitglied des Tanztheaters Wien und an der Wiener Volksoper.

Seitdem macht sie zahlreiche private Projekte und Weiterbildungen in Bereich Bewegungs Research und Performance.

Sie ist ausgebildete Feldenkrais®Lehrerin seit 2010.

Architekten, Ingenieure und Künstler schaffen Begriffsbilder durch Architekturprojekte, Bildungsformate, Kulturereignisse, Kunstwerke und Interventionen im Raum des öffentlichen.
„Diese Begriffsbilder können gebaut, gedacht, genäht, geschrieben, gespielt, gesprochen, gezeichnet
und noch vieles mehr sein. Wichtig ist uns, dass diese Bilder in den Köpfen der Menschen
entstehen und dort weiter wirken können . . . „

Norbert Illig
Dipl.-Ing., Architekt
Studium Jura, Architektur und Kunst
Absolvent Kunstakademie Düsseldorf
Ausbildung in Community Development

Constanze Illig
Dipl.-Ing., Architektur, Master of Arts,
Studium Architektur, Kunst und Pädagogik
Ausbildung in Community Development

Illig & Illig

Theaterpädagogin und Regisseurin, Studium der Soziologie und Kommunikationswissenschaften M. A., Ausbildung in Körper- und Bewegungstheater Jacques Lecoq Paris.

Nach mehrjähriger Festanstellung als Dramaturgin am SCHNAWWL, kinder- und Jugendtheater des Nationaltheaters Mannheim, freiberuflich im Raum Mannheim/Freiburg und Lehrbeauftragte für Theater an verschiedenen Hochschulen, u. a. am Studiengang Frühkindliche- und Elementarbildung an der PH Heidelberg, Pädagogik der Kindheit an der EH Freiburg, Katholische Fachschule für Sozialwesen Heidelberg, SRH Heidelberg.

Ende 2012 gründete sie gemeinsam mit Dr. S. Mautz und M. Herrera das Institut für Elementares Theater Mannheim.

Mitherausgeberin des Buches „Theaterspielen mit Kindern ab zwei Jahren“, Cornelsen 2010.

Carlos Molina Llorens born in Valencia (Spain), 1980.
Light Designer & Visual Artist.

Since early age he begin to forming and sensitizing in the „Escuela de Artesanos de Valencia“ (Art school) getting in contact with art history, plastic arts, photography and visual arts, a growing interest develops for the treating of pieces and spaces through atmospheres, studying and transitioning disciplines such as drawing, photography or video art. Will strengthen his propensity to space atmospheric treatment inside the feld of contemporary visual installation and stage lighting creations for theater and dance, reaching his own personal style characterized for using elements with a high poetic weight.

From 2003 until now Llorens participates actively with several theatre and dance companies in France, Spain and Germany. He participates also with different groups of artistic creation where he develops as well collaborations and personal projects, using light and space as an expression medium.

Petra Paula Marquardt ist Erziehungswissenschaftlerin, Sozialarbeiterin, Medien- und Naturpädagogin.

Projektentwicklung und Umsetzung im Bereich partizipative Kunst und Soziokultur, Ästhetische Forschung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Natur- und Umweltschutz.

Susanne Mautz studierte Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an den Universitäten Karlsruhe, Freiburg und Bologna. Nach ihrer Promotion im Fach Musikwissenschaft absolvierte sie sie eine Ausbildung zur Theaterpädagogin an der Theaterwerkstatt Heidelberg und erhielt eine private Gesangsausbildung. Nach langjähriger Festanstellung an verschiedenen Theatern, zuletzt am Nationaltheater Mannheim, arbeitet sie als freiberufliche Theaterpädagogin, Konzertpädagogin und Dramaturgin an Schulen und Kindergärten, Theatern und Kultureinrichtungen, u.a.  für das Nationaltheater Mannheim, die Schwetzinger SWR-Festspiele, das Parktheater Bensheim und das CommunityartCenterMannheim. Daneben unterrichtet sie an verschiedenen Hochschulen und ist als Schulbuchautorin tätig.

Im Februar 2014 reisten Peter Hinz (Percussion) und Steffen Dix (Saxophon) zum ersten Mal nach Indien, um im International Music Centre Ashram in Varanasi Unterricht in klassischer indischer Musik zu erhalten. Varanasi ist eine der ältesten Städte der Welt und gleichzeitig eine von Indiens musikalischen Hauptstädten. Peter Hinz blickt auf eine lange Beziehung zu Indien und zu Keshav Rao Nayak, dem Tabla Meister des Ashram, zurück: Jahre zuvor, als Peter das erste Mal nach Indien kam, wurde Keshav sein Guru und Tabla-Lehrer. Zusammen mit dessen Sohn Sandip Rao Kewale (Tabla) und dem jungen Sitar Meister Shyam Rastogi gründeten die beiden Deutschen „NeckarGanga“ an den Ufern des Ganges. Die komplette Band, ergänzt durch den Kontrabassisten Jonathan Sell, traf sich im Juli 2015 in Mannheim.

Die Unterstützung der Stadt Mannheim und der Orientalischen Musikakademie Mannheim ermöglichten der Band die Ausarbeitung eines Konzertprogramms und die ersten Live-Konzerte in Deutschland. Im Juli 2016 veröffentliche NeckarGanga ihr erstes Album „Innad“ und tourte durch Deutschland und die Schweiz. Seitdem treffen sich die Musiker im Februar/März zu einer Tour durch Indien und im Juni/Juli durch Europa. im Sommer geht die Reise durch Deutschland, Tschechien, Österreich, die Schweiz und Italien.

 

Steffen Dix – Saxophon

Jonathan Sell – Kontrabass

Peter Hinz – Percussion

Keshava Rao Nayak – Tabla 

Sandip Rao Kewale – Tabla 

Shyam Rastogi – Sitar 

Dorle Schimmer ist bildende Künstlerin und lebt seit 1985 in Spanien. 

In ihrer Arbeit spielen Dichtung, Sprache, Handschriftliches, die Spannung zwischen Erinnerung und dem aktuellen Geschehen eine große Rolle.

Sie zeichnet, schreibt und arbeitet konzeptuell. Schimmer hat in zahlreichen Galerien und öffentlichen Institutionen, hauptsächlich in Spanien und Deutschland ausgestellt. Arbeitet viel mit Kindern und Kunst, beteiligt sich an der Erstellung neuer Konzepte im Bereich der künstlerischen Schulbildung in Spanien.

Tobias Schmitt, geboren 1989 in Hardheim, studierte von 2009–2010 E-­Bass an der Berufsfachschule Dinkelsbühl, von 2010–2015 Jazzkontrabass (Bachelor) an der Hochschule für Darstellende Kunst und Musik in Mannheim und von 2015–2018 „Educating Artist“ (Master) an der Popakademie Mannheim. In seiner Arbeit als freischaffender Musiker ist er sowohl national als auch international tätig. So führten ihn Konzertreisen nach Irland, Schottland, Malaysia, Indien und Südafrika. Zudem ist er als Pädagoge sowohl im Einzelunterricht als auch für Gruppencoachings tätig. Seit 2018 ist er zudem als Produzent aktiv.

Christiane Schmied ist 1962 in Viernheim geboren, 1981 Abitur.

1981 Ausbildung zur Filmcutterin beim Süddeutschen Rundfunk, Stuttgart.

Tätig als freie Schnittmeisterin und Regisseurin für freie Filmproduktionsfirmen und den SWR.

Multi-Instrumentalistin, Komponistin, Elektronik- und Videokünstlerin.


Film- und Theaterkompositionen: U.a. für das Pfalztheater Kaiserslautern (Regie: Reinhard Karow), WLB Esslingen (Regie: Annette Dorothea Weber), SchmiedStegerWeberRausch (Freies Theaterensemble), SWR Schätze der Welt

 

Projekte mit dem kleinen elektronischen weltorchester EWO2.

Preis der deutschen Schallplattenkritik für die CD-Produktion von EWO2: ….in dieser Zeit – Avanti Popolo 2 (2009)
Prix Courage beim Creole Wettbewerb Südwest in Mannheim, April 2009

 

Kompositionen und Klangperformances von 2009-2012: Für die Künstlerinnen Silvia Wille, Susanna Weber, Susi Rosenberg, Bussi Buhs und Manfred Graf in der Galerie & Edition Eleonore Wilhelm, Ludwigshafen

 

Regie, Kamera und Schnitt für die Videoarbeiten 2012: „Le Chant de Linos“, „Eröffnungsfilm“ des Community art Center mannheim, „Requiem“, Hommage an den Grafiker Willi Hölzel

Jonathan Sells musikalisches Repertoire reicht von westlich-klassischer Musiktradition bis zu Progressive Rock, von Jazz bis zu Orientalischem Maqam. Sein Master-Studium in Mannheim im Hauptfach Jazz-Kontrabass bei Prof. Thomas Stabenow beendete er am 6. Juli 2017 mit Auszeichnung. Das Abschlusskonzert wurde von einem Bandprojekt gestaltet, das traditionelle arabische und indische Musik, Jazz und Rock zusammenbrachte. Der Gedanke, Musik als eine universal verbindende Sprache einzusetzen und dabei Grenzen zwischen verschiedenen Kulturkreisen und musikalischen Stilistiken zu überwinden ist auch wesentliches Merkmal seines Kontrabassspiels.

Auch als Mitglied der Orientalischen Musikakademie Mannheim widmet er sich diesem interkulturellen Austausch durch Musik. Seine wichtigsten musikalischen Anknüpfungspunkte sind neben Ensembles wie _Haz’art Trio_ (Arabic Jazz), _NeckarGanga_ (Indian Jazz), _The Swindlers_ (Prog Rock & Jazz), _Tuyala_ (Spoken Word & Jazz), _Madd Ensemble_ (Arabic Tradition), und _Fityan_ (Oriental Jazz Rock).

Julia Schleisiek ist freischaffende Filmemacherin aus dem Ruhrgebiet. Sie lebt und arbeitet seit 2013 in Mannheim. Derzeit arbeite Sie freiberuflich als Schnittassistenz für die Serie DEUTSCHRAND beim SWR und als Kamerafrau für das Team UPWARD für die ARD. Ihr Schwerpunkt liegt auf Filmdokus für den Musik, Kunst- und Kulturbereich. U.a. für: COMMUNITYartCENTER, EinTanzHaus, Einraumhaus, La Trottier Dance, Port 25, Kirchner Hochtief, Street Doc, FRANKLIN, GALLION FILM, Filmkombüse, Skope Film.  

Zuvor arbeitete Sie für Filmproduktionen in Berlin, Ludwigsburg und San Francisco. Ursprünglich ist Sie diplomierte Soziologin mit dem Schwerpunkt Video- und Kommunikationsforschung und studierte in Berlin, Bielefeld, Manchester, Rom und San Francisco. Darüber hinaus ist Sie ausgebildete Technische Redakteurin und fertigt Erklärfilme für den Medizin- und Wissenschaftsbereich an.

Emiliano Trujillo geboren in Argentinien, Stipendiat an der Nationalen Universität Rosario (Argentinien), Studiengang Komposition Kammermusik bei Prof. Ricardo Vidalo.
Anschließend Studium der Philosophie und Literatur an der Nationalen Universität Córdoba (Argentinien).  

Studium der klassischen indischen Musik bei Pandit Debashish Bhattacharya und bei Ustad Mazaar Salamaat Ali Khan, Meisterschüler von Ustad Salamaat Ali Khan.

Studium der Esraj und der indischen klassischen Musik, Privatunterricht bei Daniela Birschel, Meisterschülerin von Ustad Ali Akbar Khan.

U.a. Ensemblemitglied beim „Orchester der Kulturen“; Stuttgart, unter der Leitung von Adrian Werum.


Musikalischer Leiter und Komponist für die Produktion des Theaterstücks „Das Lied von Rama“ beim Jugendtheater Schnawwl am Nationaltheater Mannheim.

Musiker bei der Ballett Produktion „Garden of Other“ beim Kevin O’Day Ballett am Nationaltheater Mannheim.

Geboren 1988 in Erbach (Odw.)

2012-2017 Studium an der Hochschule Mannheim, Fachbereich Kommunikationsdesign.

2017 Bachelorarbeit »Zufall, Klang, Gewebe – künstlerische Experimente mit Chladnischen Figuren«, eine interaktive Sound-Installation, Abschluss Kommunikationsdesignerin (B.A.). 

Von 2014 bis 2020 feste Mitarbeiterin im Bereich Projektkommunikation und -Koordination beim COMMUNITYartCENTERmannheim, ab Juni 2017 stellvertretende künstlerische Leitung. Hinzu kamen grafische Arbeiten wie Plakate, Programmhefte, Postkarten, sowie freiberufliche Tätigkeiten als Gestalterin.

Jessica Uhrig wirkte bei der akustischen Installation und Ausstellung livingROOMS mit. Diese war im Rahmen der Lichtmeile und des OFF//Foto Festivals ab November 2016 bis Anfang 2017 im COMMUNITYartCENTERmannheim zu sehen und hören.

Im November 2017 realisiert sie zusammen mit dem Fotografen und Kommunikationsdesigner Francesco Futterer die Ausstellung »w|o o|w – auf der Grenze zwischen Neckarstadt-West und -Ost«, bei dieser die beiden Stadtteile fotografisch gegenübergestellt werden. Sie interaktive Rauminstallation lässt die Grenzen zwischen den beiden gegensätzlichen Stadtteilen verschmelzen.

Annette Dorothea Weber studierte Darstellende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Von 1998 bis 2002 arbeitete sie als Dramaturgin, Regieassistentin und Regisseurin am Nationaltheater Mannheim. 

Seit 2002 ist Annette Dorothea Weber als freie Regisseurin tätig. In ihrer Theaterarbeit ist sie eine Grenzgängerin zwischen der etablierten Welt des städtischen Theaterbetriebs und der experimentierfreudigen Freien Szene mit besonderem Schwerpunkt auf Veränderungskunst, und der Zusammenführung verschiedener Kunstsparten.

Seit 2012 ist sie künstlerische Leiterin des COMMUNITYartCENTERmannheim ansässig in Mannheims Stadtteil Neckarstadt-West.

 

Werkeinblick (unter anderen):

„Die Reise einer Wolke“
Einladung zum 8. deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffen in Berlin als eines der fünf bemerkenswertesten Kinderstücke Deutschlands
Schnawwl, Nationaltheater Mannheim


„Noah und der große Regen“
Theater Die Stromer Darmstadt


„Neckarstadt-West(Side) Stories“
Künstlerische Leitung und Inszenierung des Musicals von Theaterprofis mit Jugendlichen aus Mannheims Stadtteil Neckarstadt-West JNT

 

„Playing from the heart“

Ein Stück über die gehörlose Percussionistin Evelyn Glennie
Nationaltheater Mannheim

 

„Es war einmal“, „Es wird noch so viel werden“ und „Zogen einst fünf wilde Schwäne…“
Dokumentarisches Erzähltheater mit drei Generationen
1. Interkulturtheatertage Mannheim

 

„Argon@Utica“
Künstlerische Leitung mit 50 Mannheimer Jugendlichen
Junges Nationaltheater Mannheim

„Das kleine Wilde Tier“, „Kalle Blomquist“, „Bomben in der Suppe“, „Musik-Geschichten“, „Agnes“
Württembergische Landesbühne Esslingen 

 

„Elisabeth Tudor – Eine Rehabilitation“
Freies Theaterfestival Schwindelfrei, 
Schillertage Mannheim

„Das Meda-Syndrom“
Ein Tanz- und Sprechtheaterstück im Mannheimer Asylbewerberwohnheim

„La Pazzia Senile“
Musiktheater, St. Gallen, Schweiz

„Zigeuner-Boxer“ von Rike Reiniger
in Kooperation mit dem Kulturhaus Romno Kher
2016 Lars Day Preis für die Regie
2020 gleichnamiger Kurzfilm: YouTube

„Was machen wir mit unserem TraumA?“
Stück zum Bosnienkrieg in einem Hochbunker Mannheims


„RECHTS ex und POP – oder eine Proklamation für die Demokratie“
Uraufführung im Rathaus Weinheim, 2017 Deutschland-Tour vor der Bundestagswahl

„#STRESS“ 8-teilgige Mini Serie auf Youtube

#STRESS – Parallelwelten – Folge 1

 

„ERMAREN in Zeiten der Pandemie“ – Musik Video

Erbarmen in Zeiten der Pandemie – Musik-Welten

 

studierte Germanistik, Medien- und Kommunikationswissenschaften und Französisch und promovierte im Fach Germanistik (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) an der Universität Mannheim. Sie ist seit 2000 dort Lehrbeauftragte und bietet Seminare mit den Schwerpunkten Theater und Theaterpraxis an. Am Nationaltheater Mannheim hat sie u.a. bei den Internationalen Schillertagen und beim Mozartsommer mitgearbeitet und war für die Kooperation von Universität und Nationaltheater zuständig.

Seit 2015 ist sie Freie Dramaturgin im Schauspiel, seit 2018 auch im Tanz. Im Theater Felina-Areal Mannheim arbeitet sie im Schauspiel mit dem Neuen Ensemble und Rainer Escher zusammen, zuletzt bei Wilhelm Reichs „Rede an den Kleinen Mann“ (2019), Alain Badious „Ahmed der Philosoph“ (2019) und Anni Ernaux‘ „Leben. Schreiben“ (2020), Ferdinando Camons „Das Grauen der Therapeuten. Die Krankheit Mann“ (Premiere in 2021).

Im Tanz arbeitet sie mit verschiedenen Choreograph*innen zusammen, unter anderem mit Stefano Giannetti: „Die Macht der Kunst“ (2019), Amelia Eisen und Kirill Berezovski: „Project Warrior“ (2019).

Zusammen mit Jan Roelof Wolthuis organisiert sie seit 2019 verschiedene Lied-Projekte.

Mit dem Kulturbüro Chamäleon hat sie sich 2019 selbständig gemacht.

KÜNSTLER*INNEN

Die gebürtige Österreicherin , Beatrix Albl,  landete Anfang der achtziger Jahren in  Köln , wo sie für die Showgruppe Living Dolls Kostüme entwarf. Seitdem ist  sie für Film/Fernsehen und Theater  als Kostümbildnerin tätig. Zu ihren Produktionen gehören die Kinoverfilmungen wie „Pettersson und Findus“ als auch die ZDF Krimiserie“ Friesland“.  In Mannheim stattet sie das Neue Ensemble aus. Beatrix Albl lebt in Köln und Wien.

Regina Baumgart wurde am Stuttgarter Staatstheater unter John Cranko ausgebildet und erhielt ihr Diplom für Tanzpädagogik an der Musikhochschule München. Sie studierte Modernen und Zeitgenössischen Tanz in New York, u. a. bei Merce Cunningham und beschäftigte sich intensiv mit der besonderen Trainingsmethode der berühmten Ballettpädagogin Maggie Black.

Als tänzerin arbeitete sie mit verschiedenen kompanien wie dem Stuttgarter Opernballett, dem Tanzprojekt München, dem Tanztheater Bremen unter Reinhild Hoffmann und Gerhard Bohner sowie mit vielen zeitgenössischen Choreografen bevor sie ihre eigene künstlerische Arbeit in Berlin entwickelte und eine eigene Tanzkompanie gründete. Neben der Choreografie beschäftigte sie sich auch intensiv mit der Freien Improvisation in Zusammenarbeit mit Musikern und Künstlern anderer Kunstformen. Sie ist weitergebildet in verschiedenen Methoden der Körperbewußtseinsarbeit wie der Alexander Technik, Body Mind Centering und Eutonie G.A.

Seit einigen Jahren lebt sie in Heidelberg und ist als Dozentin und Trainingsleiterin an verschiedenen Hochschulen und Tanzkompanien tätig.

Georgia Begbie wurde in der Schweiz geboren und absolvierte ihr Tanzstudium in den Niederlanden an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in Tilburg.

Während ihres letzten Studienjahres (2017/18) arbeitete sie mit verschiedenen Choreograf*innen, unter anderem mit Marina Mascarell, Guilherme Miotto (Corpo Máquina), Jasper Džuki Jelen und Mojra Vogelnik Škerlj (The100Hands), die alle in den Niederlanden tätig sind.

Seit ihrem Abschluss im Juli 2018 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin in Deutschland mit La Trottier Dance, in den Niederlanden mit der Stiftung Corpo Máquina und in Belgien mit dem Collectief DofT. 

Zunehmend entwickelt und realisiert sie auch eigene Projekte. Mit dem Deutsch-Italienischen Kollektiv Synchron erarbeitete sie die multimediale Tanzperformance my own echo chamber in Mannheim im Februar 2020. Zusammen mit dem Kollektiv Schaflos ist sie zurzeit dabei das
Tanzstück BLINDSPOTS zu entwickeln und erarbeiten.

Ihre erste Zusammenarbeit mit dem COMMUNITYartCENTER mannheim fand im Februar 2021 statt, wo sie als Tänzerin in dem Musik-Video Projekt Erbarmen mitwirkte.

Als Tänzerin sucht Georgia stets nach dem instinktiven Ausdruck des Körpers mit dem Ziel, die Magie des gegenwärtigen Augenblicks einzufangen und damit einen Dialog zwischen unserer Innen- und Außenwelt herzustellen.

georgiabegbie.com

Caroline Betz wurde 1980 in Freiburg i. B. geboren. 
 

Sie studierte von 2001-2005 Schauspiel am Mozarteum Salzburg.

Seit 2003 spielte sie u.a. bei den Salzburger Festspielen, am Landestheater Coburg, am Theaterhaus Stuttgart, am Theater Rampe, am Theater Ansbach (Titelrolle in „Miss Sara Sampson“) und an der Schauburg München, sowie in verschiedenen freien Produktionen, u.a. in Mannheim, Hamburg, Berlin, Köln und in der Schweiz.

Seit 2012 ist sie dauernder Gast an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, aktuell in der Produktion „Agnes“ von Peter Stamm. Caroline Betz lebt in Köln. Sie arbeitet zudem als Sprecherin für verschiedene Tonstudios und dreht fürs Fernsehen.

Steffen Dix wurde 1981 in Ulm geboren.

Von 2003 – 2009 studierte er Saxophon – im Nebenfach Klarinette und Flöte – an den staatlichen Hochschulen für Musik in Stuttgart und Wien. Sein Diplom-Studium schloss er 2009 mit Auszeichnung ab. Als Instrumentalist ist er seitdem freischaffend in den Bereichen Jazz und World Music, z. B. mit den Ensembles „Volxtanz“ und „NeckarGanga“ tätig.

Als Elektromusiker produziert er Beats, Ambient und Sounddesigns. Steffen Dix arbeitet auch als Komponist für seine eigenen Projekte sowie für Tanz- und Theaterproduktionen.

2009 erhielt er den „Young Lions Jazz Award“, 2014 den Bundespreis für globale Musik „Creole“ mit der brassformation „Volxtanz“ sowie 2016 den „Jazzpreis der Dieter Seelow Stiftung“ für sein Schaffen mit der deutsch-indischen Gruppe „NeckarGanga“. Steffen Dix lebt und arbeitet in Mannheim.

1998 Musikabitur am Friedrich-Schiller-Gymnasium Fellbach.

2000-2006 Studium der Musikpädagogik, Hohner-Konservatorium-Trossingen, Hauptfach „Jazz-Akkordeon“.

Tätigkeit als Theatermusiker am  Schauspiel Frankfurt, Theater an der Linde, Landesbühne Esslingen, WLB THEO-Theater Oberzeiring (AT), Theater im Polygon Fellbach, Experimentiertheater Erlangen, beim World-Music-Festival Innsbruck: Solist im DHV Musical „Gesucht – Das Akkordeon“ 2007, beim Kornwestheim MusicalSommer: Solist „Anatevka“ 2000.

Tätigkeit als Studiomusiker.
Mitwirkung bei zahlreichen Musik- und Hörspielproduktionen.
Veröffentlichung von 4 eigenen Studioalben.

Internationale Auftritte in Deutschland, Belgien, Holland, Frankreich, Schweiz, Italien, England, Österreich, Argentinien, 4 Konzertreisen nach China (Chongqing, Guangzhou, Hong-Kong, Shenzhen, Shenyang und Shanghai EXPO 2010)

Hedwig Franke lebte nach dem Abitur erstmal eine ganze Weile in Frankreich (Paris), bevor sie in Mannheim Anglistik, Germanistik und Politikwissenschaften studierte. Als freie Schauspielerin arbeitet sie seit 1994 in den unterschiedlichsten Produktionen sowie Formaten wie Lesungen und Performances, unter anderem mit Aeham Ahmad im Eintanzhaus Mannheim oder dem legendären monatlichen „Abgang“ im Theater Felina-Areal in Mannheim. Hedwig Franke ist auch als Sängerin durch die verschiedenen Liederabende des Neuen Ensembles bekannt.

2017 erschuf sie mit dem Musiker Michael Barrett „Frau Frankes verdammt wunderbarer Lesesalon“, der eine Mischung aus skurrilen und banalen vorgetragenen Texten beinhaltet, umrahmt mit Musik und Gesang. Als Gründungsmitglied stand sie in zahlreichen Produktionen des Neuen Ensembles auf der Bühne, unter anderem in „Stillleben in einem Graben“ (Paravedino), „Die Schlangen“ (NDiaye) oder „Je suis Fassbinder“ (Richter), um nur drei zu nennen. Zuletzt in „Ahmed. Philosoph“ (Badiou). Im ersten Pandemiejahr konnte man sie in „Schreiben:Leben“ (Ernaux) sehen.

Dominik Fürstberger ist Schlagzeuger, Komponist, Produzent und Mitbegründer diverser Ensembles, unter anderem dem Elektro-Pop-Duo Fleeb, der Oriental-Jazz-Band Haz’art Trio, und dem Kollektiv Beyond Borders. Grenzüberschreitung mit dem Ziel, die Prozesse von Komposition, Arrangement, Interpretation und Produktion immer mehr miteinander verschmelzen zu lassen, ist ein großer Bestandteil von Dominik Fürstbergers schaffen und hat sich während seines Studiums an der Musikhochschule Mannheim und der Musikakademie Basel weiterentwickelt.

Den Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit bildet die intensive Arbeit an einem hybrid aus Schlagzeug und live-elektronik, um akustischen Klängen eine völlig neue Dimension zu verleihen. Dies kommt insbesondere in seinem Soloprojekt und in seinen Arbeiten am Theater zum tragen. So war er am Staatstheater Mainz in den Produktionen die Sirenen des Titan (2015) und das Käthchen von Heilbronn (2016/2017) als Schlagzeuger/Sounddesigner auf der Bühne zu sehen, komponierte und produzierte die Musik für die Inszenierungen Orestes (2017) und Musketiere! (2018) und wirkte als Sounddesigner/Schlagzeuger in der Mixed Media Produktion Synchron (2018) am Eintanzhaus in Mannheim mit, die vom Kulturamt der Stadt Mannheim gefördert wurde.

Thorsten Gellings erhielt im Alter von sechs Jahren ersten Schlagzeugunterricht und war mehrfacher 1. Bundespreisträger „Jugend musiziert“ sowie Mitglied im Bundesjugendorchester. Von 2004 bis 2011 studierte er Schlagzeug an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und war Stipendiat verschiedener nationaler Förderungen. Inzwischen ist er als freiberuflicher Schlagzeuger und Schlagzeuglehrer tätig.

Er gibt Konzerte als Solist im In- und Ausland, macht Rundfunk- und TV Produktionen für arte, WDR, MDR, Deutsche Welle und unterrichtet an der Musikschule Badische Bergstraße.

Markus Herrmann,  erhielt bereits seit dem Grundschulalter Gitarrenunterricht, bis er 1986 die E-Gitarre entdeckt, die ihn nicht mehr loslässt. Bereits als Jugendlicher spielt er mit seiner Band im Vorprogramm der legendären Blues Brothers. Nach Abitur und Zivildienst zieht er nach Heidelberg, studiert Musikpädagogik, wirkt in diversen Rhythm’n’Blues Bands mit und gründet Trouble Experience, ein Trio, das sich der Musik von Jimi Hendrix verschrieben hat. Als Gitarrist bring er mit der Mannheimer Musical Gesellschaft Pink Floyds „The Wall“ mit auf die Bühne.

Weiter folgt die Mitarbeit in zahlreichen Bands wie z.B. Sweat, K.J.Dallaway & Friends, The Wright Thing, Shebeen, Street Life, Riddim Posse mit Auftritten im In- und Ausland.

Mit seinem Projekt Jamolectric produziert er anfangs Musik in den Genres Lounge und Nujazz und veröffentlichte die Alben „Patchwork“ (2006) und das Album „The Hook“ (2009).

Im Jahr 2014 wird durch die Kooperation mit dem VJ-Duo „Ameisenbild“ die Konzeption des Projektes zu einer audiovisuellen Performance erweitert. Sphärische psychedelische Klangwelten erstrecken sich zwischen Downbeat, Spacefunk bis hin zu Drum&Bass. Markante Gitarrenlinien schweben melodisch, mal verzerrt und verfremdet im Raum und treffen auf elektronische Instrumente und Klangmanipulationen.

2015 veröffentlichte Jamolectric das Album „Live@KOA“.

In den folgenden Jahren wurde das Klangspektrum durch Gastmusiker an Schlagzeug, Bass, Percussion, Trompete, Didgeridoo, Sarangi erweitert.

Kontakt: Markus Herrmann, 0163-1369726, markus@jamolectric.de

Peter Hinz graduierte 2009 mit den Master of Music an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

Seitdem hat er als Komponist sowie Performer mit inspirierenden Choreographen wie Eric Trottier, Kevin O’Day oder Dominique Dumais zusammengearbeitet und gemeinsam Projekte wie „EGO“, „Soli-D’arreter“, Are you extreme right? Pure uvm. realisiert.

2014 Gewann er als Performer und Komponist zusammen mit der Regisseurin Andrea Grönemeyer, der Tänzerin und Choreographin Julie Pecard, in der Inszenierung „Tanztrommel“, den Faust Theaterpreis in der Kategorie Regie für Kinder- und Jungendtheater.

Als Percussionist erforscht er durch seine Reisen in verschieden Länder wie Brasilien, Indien, Japan, Türkei, aber auch Italien, Spanien und Portugal die verschiedensten Instrumente und die damit verbundene Rhythmen. Das Eintauchen in unterschiedlichen Kulturen ermöglicht ihm die Vielfalt von Bewegungen und Rhythmen zu erkunden. Peter Hinz bezeichnet sich als Multi-Percussionist und versuchet diese Vielfalt sowohl in der Musik als auch in seine Performance Ausdruck zu verleihen.

Zurzeit arbeitet er an der Auftrags-Komposition für die Premiere von Eric Trottier „Zeitgeist“, welche in dem kürzlich eröffnetem Theater Eintanzhaus in Mannheim aufgeführt wird und träte in verschieden Produktionen in der Schauburg München auf sowie auch in verschiedene Ensembles wie NeckarGanga, Volxtanz und die Abstrakt Orchester.

Juan Sebastian Lopez Galeano alias spacecircles is a multimedia and installative artist.

The spain-based colombian multimedia artist spacecircles specialises in spatial perception art. His work goes in different formats such as installations, videoart in different materials, kinetic sculptures, filming and live performance. His background is technology and mathematics.

Geometry and nature are his fascinations. He composes combining digital elements with natural materials which he is working into mutating spaces in closed spaces but he also working in open spaces in nature and abandoned places. Spacecircles in his work uses elements generated digitally and field recordings, where the simple and complex coexist and cohabit.

2019, group / Lumierescene and Spacecircles . Gallery exposition “Gleaned lights”, Sporting Russafa (Spain, Valencia).

2018, collaboration / with Lumierescene “La chabola ilustrada”, street material installation construction, in Intramurs Festival (Spain , Valencia).

2017, group collaboration/ “como una casa” group – Dorle Schimmer and Lumierescene . “Many times upon a time”, Community art Center (Mannheim, Germany).

  

Galeano has a PhD in artificial intelligence from Polytechnic University of Valencia.

Josefa Kreimes (Sopran, Hockenheim)

Christine Schneider (Alt, Neustadt)

Ingo Wackenhut (Tenor, Mannheim)

Emmerich Pilz (Bass, Deidesheim)

Annette Ziegler (Sopran)

 

Das 2001 gegründete Vokalquintett um Josefa Kreimes, Beate Reiser und Ingo Wackenhut hat sich 2012 teilweise neu formiert. Altistin Christine Schneider folgte Norma Gaertner und Bassist Emmerich Pilz dem früheren Hockenheimer Kantor Christian Bühler. Konzertprojekte 2013 und 2014 beschäftigten sich mit Bachschen Motetten, auch in erweiterter Besetzung bis zum Oktett und mit Orgel, A-cappella-Madrigalen aus Renaissance und Frühbarock, romantischen Chorwerken und American Swing des frühen 20.

Jahrhunderts. 2015 erarbeiteten die Madrigalisten ein neues Programm mit Musik und Texten aus der Zeit des 30-jährigen Kriegs. 2016 stand im Zeichen der drei großen S des deutschen Frühbarock, einer Reihe neu einstudierter skandinavischer Chorsätze und einer Uraufführung von Nors S. Josephson. 2017 ging KPM mit „Northern lights“ auf Konzertreise an die Ostsee, frisch einstudiert wurden u.a. Werke von Monteverdi zu dessen 450. Geburtstag und Musik des 16. Jahrhunderts zum Reformationsjahr. 2018 standen u.a. Einladungen zum Rheinischen Frühling und nach Ribnitz-Damgarten an. Nach dem plötzlichen Tod von Beate Reiser im April 2018 komplettiert die Mezzosopranistin Annette Ziegler aus Neckargemünd das Quintett. Am 30. März 2019 haben die Madrigalisten die Ehre in der angesehenen Reihe „Cantate Domino“ im Speyerer Dom aufzutreten.

>> Kurpfälzer Madrigalisten

Güldeste Mamac geboren im Januar 1989,  aufgewachsen in Izmir.

Sie studierte an der Hochschule für Musik Detmold, Escuela Superior de Música Reina Sofía Madrid und am Konservatorium in Izmir.

Violine: bei Prof. Lukas David, Doz. Arif Manafli.
Kammermusik: bei Aurin Quartett, Alban Berg Quartett’s geiger Günter Pichler und bei der Prof. Xenia Jankovic. Solmisation: bei der Doz. Aysim Dolgun.

Im Jahr 2014 hat die Musik, die Künstlerin nach Indien geführt. In der legendärer Musikstadt Varanasi verbrachte sie mehrere Monate um klassische indische Musik Rhythmen und Harmonie zu lernen. Mit den Guru’s Sukhdev Prasad Mishra-Violine/Vokal und Keshvav Rao Nayak-Tabla erlebte sie die indische Musik, Kultur und Lebensphilosophie.

Die Reisen nach Indien, Israel, China und in die südeuropa Länder, ihre mediterrane Wurzeln, melancholische Melodien aus Anatolien, die sie als Kind mit ihrer Familie gesungen hat sowie kulturelle und menschliche Begegnungen in verschiedenen Länder, haben großen einfluss auf ihre Kompositionen. Dadurch ergibt sich in ihrer Musik eine besondere Authentizität.

Güldeste lebt seit 2014 in Stuttgart und Mannheim, arbeitet mit vielen Musiker, Künstler und Regisseure u. a. Grete Pagan, David Pagan, Nuran David Callis, Dominik Fürstberger, Tobias Schmitt, Peter Hinz, Willy Praml, Martin Lejeune, bei Musik und Theater Produktionen als Musikerin, Performerin und Komponisten. Sie hat in 2018 ihre Debut Album mit der Percussionistin Kasia Kadlubowska aufgenommen. 

Emmerich Pilz (Bass, Deidesheim)

Gesangsunterricht u.a. bei Brigitta Seidler-Winkler, Thomas Herberich und Jutta Zech. Kurse u.a. bei Susanne Ryden (Historische Aufführungspraxis).

Pilz ist gefragter Kirchenmusiksolist. Mitwirkung in zahlreichen Vokalensembles (u.a. Kurpfälzer Madrigalisten, Cantus Palatinus, Cantiemus).

Pilz ist auch aktiv als Schauspieler bei „Les Allumeurs“ (Heidelberg).

Seit 1978 freier Musiker und Komponist.

Musikstudium Klavier bei Max Günther, Konservatorium Wiesbaden. Ausbildung Rhythmart bei Rolf Exler, Wirkstatt Karlsruhe. Jazzpiano bei Mike Schönmehl, FMW Frankfurt.

 

Filmmusik-Kompositionen: Nosferatu, Das Cabinet des Dr.Caligari, Panzerkreuzer Potemkin, Steamboat Bill Junior u.a. (mit Christiane Schmied, Laura Goes Blue, Jörg Fischer).

Kompositionen für die YouTube-Serie #STRESS des COMMUNITYartCENTERmannheim (2019)

Kompositionen für Theater: Valerie Valere, Billy mit Debbie und Chris Marley. Medea, Elisabeth Tudor (Gruppe: Schmied Steger Weber Rausch), Bomben in der Suppe (WLB Esslingen), (Ente, Tod und Tulpe (2015), Am Anfang war der Klang (2018), RECHTS: ex und pop (2017), Was machen wir mit unserem Traum-A? (2015), Zigeuner-Boxer (2014) uvm.

 

Sound- und Lichtinstallationen: 1.Liga Pfalzgalerie Kaiserslautern, Wie will ich arbeiten (ATW Mannheim), livingROOMS – Akustische Installation zur Fotoausstellung im COMMUNITYartCENTERmannheim (2016), Denkraum (zum Lutherjubiläum, Heylshof Worms) 2017-2021

Melanie Riester wurde 1981 in Köln geboren. Bevor sie ihre Karriere am Theater begann, war sie als Designerin in der deutschen Modeszene beschäftigt und kreierte ihr eigenes Label „Petit Rouge“. Ihr erstes festes Engagement fand sie 2006 am Theater Konstanz und arbeitete u. a.
mit Rosamund Gilmore, Jasmina Hadziahmetovic und Philip Stemann zusammen . Seit 2008 arbeitet sie als freie Kostümbildnerin für Theater, Tanz- und Performancekunst und hat zahlreiche Kostümarbeiten u. a. für das Nationaltheater Mannheim, Theater Felina-Areal, WDR, National Moravian Silesian Theatre Ostrava, Studio ALTA Prag und der Brotfabrik Bonn entworfen und umgesetzt.. Sie zeigt sich kontinuierlich seit vielen Jahren für die Ausstattungs und Kostümarbeiten für das La Trottier Dance Collective, Tanzwerke Vanek Preuß und der Theater Kunst Rampig. e.V verantwortlich. Außerdem war sie im Zeitraum 2016 und 2019 als feste Mitarbeiterin am Jungen Nationaltheater Mannheim tätig und u. a. mit der Leitung des Kostümwesens beauftragt.

1977 Preisträger beim Regionalwettbewerb „Jugend Musiziert“ im Fach Klavier. Nach dem Abitur am Lessing-Gymnasium Mannheim Studium der Schulmusik, Mathematik und Musikwissenschaft in Mannheim und Heidelberg. Seit 1984 im Schuldienst des Landes Baden-Württemberg. Künstlerisch tätig als Organist, Chor- und Orchesterleiter; zahlreiche Klavierabende mit werktheoretischer Einführung. 1992 Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Mannheim. Absolvent und Assistent mehrerer Dirigierkurse. 

Über 27 Jahre leitet Wolfram Sauer den Männerchor der Chorgemeinschaft Friesenheim und führt neben großer Männerchorliteratur u. a. Rossinis „Stabat mater“, Schuberts große Es-Dur-Messe und „Rinaldo“ von Brahms auf. 1988 bis 1999 gestaltet Wolfram Sauer als Leiter des Kirchenchors der St. Nikolaus-Kirche Mannheim zahlreiche Festgottesdienste musikalisch und führt hierbei viele Messen von Mozart und J. Haydn auf. Seit 2015 ist er Chorleiter beim MGV Reilingen und widmet sich dort den drei Chorgattungen Männerchor, Frauenchor und gemischter Chor. 

In der evangelischen Kirchengemeinde Bauschlott bei Pforzheim leitet er seit 1995 den Gospelchor „Big Family“. 

2001 bis 2005 übernimmt Wolfram Sauer die Leitung des Orchesters der Universität Mannheim und widmet sich zusätzlich der sinfonischen Orchesterliteratur, z.B. 1. Sinfonie von Mendelssohn Bartholdy, 3. Sinfonie von Borodin, Ungarische Tänze von Brahms, Peer Gynt-Suite und Klavierkonzert A-Moll von Grieg, 1. Sinfonie und Violinkonzert von Beethoven. 

Mit dem Seckenheimer Singkreis interpretiert er seit 1994 u. a. die Matthäus-Passion von Heinrich Schütz, alle sechs Kantaten von J. S. Bachs „Weihnachtsoratorium“, die Johannes-passion von J. S. Bach, das Mozart-Requiem, das Te-Deum von F. X. Richter, die Pastoralmesse von G. J. Vogler – letztere sind zwei Komponisten der Mannheimer schule – die „Schöpfung“ von J. Haydn sowie die C-Moll-Messe von Mozart. 

Julia Schiller, geboren in Göttingen, lebt in Berlin.

Nach ihrem Bühnen- und Kostümbildstudium am Mozarteum in Salzburg bei Herbert Kapplmüller und Assistenzen am Grillo Theater in Essen, dem Hans Otto Theater in Potsdam und den Bregenzer Festspielen arbeitet sie seit 2002 als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Theater und Film u.a. regelmäßig am Theater Dortmund, dem Jungen Ensemble in Stuttgart, der WLB Esslingen, sowie für das Staatstheater Kassel, das Theater Oberhausen, das Theater Konstanz und das Staatstheater Cottbus.

Sie realisierte außerdem mehrere Kostümbilder für Filmproduktionen und arbeitet immer wieder im Bereich der Messe- und Ausstellungsgestaltung. Außerdem ist sie Preisträgerin der Jungen Akademie der Wissenschaften.

Julia Schleisiek ist freischaffende Filmemacherin aus dem Ruhrgebiet. Sie lebt und arbeitet seit 2013 in Mannheim. Derzeit arbeite Sie freiberuflich als Schnittassistenz für die Serie DEUTSCHRAND beim SWR und als Kamerafrau für das Team UPWARD für die ARD. Ihr Schwerpunkt liegt auf Filmdokus für den Musik, Kunst- und Kulturbereich. U.a. für: COMMUNITYartCENTER, EinTanzHaus, Einraumhaus, La Trottier Dance, Port 25, Kirchner Hochtief, Street Doc, FRANKLIN, GALLION FILM, Filmkombüse, Skope Film.  

 

Zuvor arbeitete Sie für Filmproduktionen in Berlin, Ludwigsburg und San Francisco. Ursprünglich ist Sie diplomierte Soziologin mit dem Schwerpunkt Video- und Kommunikationsforschung und studierte in Berlin, Bielefeld, Manchester, Rom und San Francisco. Darüber hinaus ist Sie ausgebildete Technische Redakteurin und fertigt Erklärfilme für den Medizin- und Wissenschaftsbereich an.

Michaela Springer wurde in Dillingen an der Donau geboren. Ihr Studium absolvierte sie an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart im Bereich Bühnen- und Kostümbild bei Prof. Martin Zehetgruber. Während des Studiums Assistenzen am Staatstheater Essen und Philharmonie Essen.

Seit 2005 arbeitet sie als freischaffende  Bühnen- und Kostümbildnerin im Bereich Schauspiel u.a. am
Schauspielhaus Düsseldorf, Theater Dortmund, Hessiches Theater Wiesbaden, Staatstheater Stuttgart, WLB Esslingen und Landestheater Neuss.

Mit dem Hauschoreographen des Stuttgarter Ballett Marco Goecke Zusammenarbeit seit 2005 am Staatstheater Stuttgart, Les Ballet Monte Carlo, Scapino Ballet Rotterdam und Den Norske Opera Oslo.

Monika-Margret Steger: Studium der Germanistik, Philosophie, Völkerkunde in Marburg an der Lahn. Schauspielausbildung am Mozarteum Salzburg, Diplom (Magister Artis).

Seit 1995 Entwicklung unterschiedlicher Eigenproduktionen bzw. Soloprogramme.

1996 bis 2000 Schauspielerin im Ensemble des Nationaltheaters Mannheim. Aarbeiten u.a. mit Barbara Frey, Johann Kresnik, Marlon Metzen, Stephanie Kunz und Manfred Weiß.

Seit 2001 freischaffend unter anderem am Schauspielhaus Wien, Theater Gruppe80 Wien, Schauspiel Frankfurt, bei Circularte Basel, SCHNAWWL Mannheim, Interkulturtheatertage Mannheim, Staatstheater Karlsruhe.

 

Im Rahmen von Kultur-Rhein-Neckar e.V. bei verschiedensten Kulturprogrammen in der Region engagiert.

2004 – 2010 Beteiligung an der Programmgestaltung des Kunstladen e.V. Neckarstadt-West – spartenübergreifende Ausstellungen und Performances.

Theaterworkshopleiterin am Jungen Nationaltheater ab 2005.

Mitglied der freien Theaterformationen Neues Ensemble (NEE) und Kunst-Stoff-Recycelt

Seit 2011 Gast am Nationaltheater Mannheim.

Hozan Tamburwan wurde 1982 in Kulu (Mittelanatolien) geboren und ist kurdischer Abstammung. Schon früh regte sich das Interesse an der Musik und so erlernte er das Spielen der Baglama, das populärste Instrument in Anatolien, was von vielen verschiedenen Völkern gespielt wird. Nach schulischen Ausbildungen in Kulu und Ankara emigrierte er nach Österreich, wo er in Telfs herzlich aufgenommen wurde. Dort pflegte er sein musikalisches Erbe weiter, lernte westliche Musik der heutigen Zeit kennen und vereinte diese mit seinem können.

2007 gründete er den Kulturverein Orient Okzident Express. Das Miteinander ist Hozan ein großes Anliegen, das er im Theaterprojekt „daheimAT.los“ und als Mitglied bei verschiedensten Ensembles lebt. Derzeit studiert Hozan an der Popakademie (Weltmusik) in Mannheim und musiziert als Solist und Bandleader in verschiedensten Formationen.

2012 erhielt er den Integrationspreis der Marktgemeinde Telfs und seit 2013 ist er Träger der Ehrennadel des Landes Tirol.

1995-2000 Studium an der Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Technik und Gestaltung im Fachbereich Kommunikationsdesign.

1998 Gastsemester in der Grafikfachklasse der Schule für Gestaltung in Basel.

1999/2000 Diplomarbeit über das Ballettensemble des Nationaltheaters Mannheim (Direktion: Philippe Talardt), Abschluss als Dipl. Designerin (FH). 

Ab der Spielzeit 1999/2000 bis 2004/2005 am Nationaltheater Mannheim Mitarbeiterin des Theaterfotografen Hans Jörg Michel in Oper, Schauspiel und Ballett. Fotografin des Kinder- und Jugendtheaters Schnawwl. 

Hinzu kamen grafische Arbeiten wie Plakate, Programmhefte, Postkarten und Anzeigen.

Seit 2000 zusätzlich freiberufliche Aufträge unter anderem am Theater der Stadt Heidelberg, Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen und dem JES – Junges Ensemble Stuttgart.

In der Spielzeit 2006/2007 am Theater Basel fotografische Arbeiten neben verschiedenen Inszenierungen auch die Ensembles von Oper, Schauspiel und Ballett. (Von den Porträts wurden sechs Bilder für das Bühnenbild von „Lieblingsmenschen“ (Regie: Werner Düggelin, Bühne: Raimund Bauer) ausgewählt.)

2006 und 2007 als Fotografin der tt-festivalzeitung des Theatertreffens in Berlin ausgewählten.

Seit 2007 als freischaffende Fotografin tätig.

Seit 2008 an der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg im Fachbereich Grafik-Design als Dozentin in den Fächer Fotodesign, Schriftgrafik und Typografie beschäftigt.

2012 Fotoprojekt „Mütter & Töchter“

2013 Fotoprojekt „Väter &Söhne“  
2016 Fotoprojekt „livingROOMS“ im COMMUNITYartCENTERmannheim.

Schauspielstudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz.

2002 – 2008 Ensemblemitglied am „Schnawwl“ Kinder- und Jugendtheater am Nationaltheater Mannheim.

2005 „Arnold-Petersen-Preis“ für herausragende künstlerische Leistungen am Nationaltheater Mannheim.

2008 festes Ensemblemitglied am Schloßtheater Moers.

Seit 2009 freischaffend: Gastengagements  am Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Oldenburg, Theater Freiburg, Theater in der Honigfabrik Hamburg, Theater Oliv Mannheim und am Voralberger Volkstheater in Österreich.

2010 Einladung zum internationalen Kinder und Jugendtheaterfestival nach Sao Paulo/Brasilien. Theaterworkshopleiterin am Jungen Nationaltheater. 

Erste Theaterkontakte durch die Eltern. Vater Schauspieler und Regisseur, Mutter Tänzerin und Schauspielerin. Nach dem Fachabitur in Gestaltungslehre, Praktikum am Theater der Stadt Koblenz. Ausbildung zur Gesellin im Damenschneiderhandwerk. Ausbildung zur Schnitt-Technikerin. Kurse in Modezeichnen. Erstes festes Engagement: Assistentin der Kostümabteilung bei den städtischen Bühnen Frankfurt (Schauspiel). 12 Jahre Bayreuther Festspiele. Erst als Kostümassistentin, später als Kostümmalerin. Verschiedene Gastspiele als Kostümbildnerin, u. a. Kinder- und Jugend-Theater Dortmund, Theater Hagen. Verschiedene Projekte mit freien Gruppen. Seit 2001 Ausstatterin beim Oststadt-Theater Mannheim. Seit 1984 in der Kostümabteilung des Jungen Nationaltheaters Mannheim.

Vier Cellistinnen – Ein Sound
Heidrun Eberhard, Valeria Lo Giudice, Elina Feiertag und Susanne Barak.

Das Celloquartett formierte sich ursprünglich, um einer Hochzeit einen stilvollen Rahmen zu geben. Sofort merkten die vier Cellistinnen, wie gut sie zusammen klingen und blieben zusammen. Seitdem feiern sie als Cellibration den Celloklang bei Festivals, wie der Lichtmeile, bei Hochzeiten und zu Gottesdiensten und steuern ihren speziellen Sound auch bei neuen Ideen, wie „MUSIK-WELTEN“ in der Mannheimer Neckarstadt bei. Alle vier haben eine klassische Ausbildung, reiche Erfahrung in Kammer- und Orchestermusik, spielen regelmäßig für das SAP Sinfonieorchester und in anderen Kammermusikformationen.

Auf dieser Basis bauen sie ihr Repertoire auf von Pop bis Barock, Tango bis Telemann und Summertime bis Ragtime. Zu jedem ihrer Auftritte gibt es frisch für das Quartett bearbeitete Neuheiten. Ein Schwerpunkt ist sicherlich die U-Musik der 50er bis 70er Jahre.

Folkert Dücker wurde 1980 in Heidelberg geboren und studierte von 2003-2007 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. 

Seit 2006 spielte er u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Staatstheater Stuttgart, am Theaterhaus Jena, am Staatstheater Darmstadt, am Theater Lindenhof, am Alten Schauspielhaus Stuttgart und am Theater Rampe sowie in diversen freien Produktionen in Mannheim, Stuttgart und Leipzig. 

Als Sprecher arbeitet er beim SWR und beim BR.

Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg.

Feste Engagements an den Städtischen Bühnen Frankfurt, Staatstheater Darmstadt, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Karlsruhe. Gastengagements an verschiedenen Theatern.

Seit einigen Jahren zahlreiche Literaturprojekte, oft mit Musiker*innen aus der Region.

Verschiedene Kinderprogramme.

Engagement bei Künstlern gegen Rechts und in der Flüchtlingspolitik.

>> bettinafranke.de

Paula Franke hat Theaterwissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig studiert.

Ihre Projekte führen sie immer wieder auch nach Mannheim, wo sie geboren und aufgewachsen ist. Ein künstlerischer Schwerpunkt sind Lyrikperformances wie die mit einer alten Schreibmaschine verfasste Spontanpoesie beim Nachtwandel 2013 und die Poetikperformance HAVEN im Rahmen der Kultour Neckarstadt 2014.

Außerdem arbeitet Franke als freie Kulturpädagogin und Journalistin.

Barbara R. Grabowski erhielt schon als Kind Unterricht auf verschiedenen Instrumenten. Nach ihrem Abitur studierte sie Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klasse von Frau Prof. Vera U.G. Scherr.

Schon während ihres Studiums ersang sie mehrere nationale und internationale Preise und war sowohl im Opern- wie auch im Konzertfach europaweit auf der Bühne zu hören und zu sehen.

Stationen ihres musikalischen Schaffens waren beispielsweise die Junge Oper der Staatsoper Stuttgart, die Philharmonie Essen, oder auch ein Festival der deutschen Kultur in Sibirien. 

Es liegen zwei CD-Einspielungen mit Barbara R. Grabowski als Solistin vor. 

Ihr musikalisches und sängerisches Wissen gibt die Mezzosopranistin gerne weiter, sei es als Gesangdozentin an der Theaterakademie Mannheim (THAM), als Chorleiterin oder Musik- und Stimmbildungslehrerin am Privatgymnasium St. Leon-Rot, wo sie auch eine Musical-Gruppe leitet.

Stets offen, was musikalische Stilrichtungen anbelangt, fühlt Barbara R. Grabowski sich im klassischen Fach oder der Kirchenmusik genauso heimisch wie im Jazz oder im Chanson. Die Bandbreite ihres Könnens stellt sie unter anderem auch am Rhein-Neckar Theater Mannheim unter Beweis, wo sie sowohl ihre Comedy-Soloprogramme aufführt, als auch Ensemble-Mitglied ist.

Seit nunmehr über 15 Jahren leitet sie den Männerchor 1879 Oppau e.V. und hat in dieser Zeit ein reiches und abwechslungsreiches Repertoire erarbeitet. Der Chor begann, wie der Name schon verrät, als Männergesangverein, über die Jahre ist er jedoch zum gemischten Chor avanciert und zeichnet sich durch stilistische Vielfalt, Neugier und Lust auf Neues aus. 

Cathrine Guerin geboren in Queens, New York, ist ihr Leben lang mit verschiedenen Arten der Bewegungsarbeit vertraut.

Seit 1980 macht sie internationale Erfahrung als Tänzerin und Tanzpädagogin, sowie als professionelle Choreographin.

Von 1991-1995 wurde sie Mitglied des Heidelberg Stadttheaters.

Von 1995-2005 arbeitete sie als freischaffendes Mitglied des Tanztheaters Wien und an der Wiener Volksoper.

Seitdem macht sie zahlreiche private Projekte und Weiterbildungen in Bereich Bewegungs Research und Performance.

Sie ist ausgebildete Feldenkrais®Lehrerin seit 2010.

Architekten, Ingenieure und Künstler schaffen Begriffsbilder durch Architekturprojekte, Bildungsformate, Kulturereignisse, Kunstwerke und Interventionen im Raum des öffentlichen.
„Diese Begriffsbilder können gebaut, gedacht, genäht, geschrieben, gespielt, gesprochen, gezeichnet
und noch vieles mehr sein. Wichtig ist uns, dass diese Bilder in den Köpfen der Menschen
entstehen und dort weiter wirken können . . . „

Norbert Illig
Dipl.-Ing., Architekt
Studium Jura, Architektur und Kunst
Absolvent Kunstakademie Düsseldorf
Ausbildung in Community Development

Constanze Illig
Dipl.-Ing., Architektur, Master of Arts,
Studium Architektur, Kunst und Pädagogik
Ausbildung in Community Development

Illig & Illig

Theaterpädagogin und Regisseurin, Studium der Soziologie und Kommunikationswissenschaften M. A., Ausbildung in Körper- und Bewegungstheater Jacques Lecoq Paris.

Nach mehrjähriger Festanstellung als Dramaturgin am SCHNAWWL, kinder- und Jugendtheater des Nationaltheaters Mannheim, freiberuflich im Raum Mannheim/Freiburg und Lehrbeauftragte für Theater an verschiedenen Hochschulen, u. a. am Studiengang Frühkindliche- und Elementarbildung an der PH Heidelberg, Pädagogik der Kindheit an der EH Freiburg, Katholische Fachschule für Sozialwesen Heidelberg, SRH Heidelberg.

Ende 2012 gründete sie gemeinsam mit Dr. S. Mautz und M. Herrera das Institut für Elementares Theater Mannheim.

Mitherausgeberin des Buches „Theaterspielen mit Kindern ab zwei Jahren“, Cornelsen 2010.

Carlos Molina Llorens born in Valencia (Spain), 1980.
Light Designer & Visual Artist.

Since early age he begin to forming and sensitizing in the „Escuela de Artesanos de Valencia“ (Art school) getting in contact with art history, plastic arts, photography and visual arts, a growing interest develops for the treating of pieces and spaces through atmospheres, studying and transitioning disciplines such as drawing, photography or video art. Will strengthen his propensity to space atmospheric treatment inside the feld of contemporary visual installation and stage lighting creations for theater and dance, reaching his own personal style characterized for using elements with a high poetic weight.

From 2003 until now Llorens participates actively with several theatre and dance companies in France, Spain and Germany. He participates also with different groups of artistic creation where he develops as well collaborations and personal projects, using light and space as an expression medium.

Petra Paula Marquardt ist Erziehungswissenschaftlerin, Sozialarbeiterin, Medien- und Naturpädagogin.

Projektentwicklung und Umsetzung im Bereich partizipative Kunst und Soziokultur, Ästhetische Forschung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Natur- und Umweltschutz.

Susanne Mautz studierte Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an den Universitäten Karlsruhe, Freiburg und Bologna. Nach ihrer Promotion im Fach Musikwissenschaft absolvierte sie sie eine Ausbildung zur Theaterpädagogin an der Theaterwerkstatt Heidelberg und erhielt eine private Gesangsausbildung. Nach langjähriger Festanstellung an verschiedenen Theatern, zuletzt am Nationaltheater Mannheim, arbeitet sie als freiberufliche Theaterpädagogin, Konzertpädagogin und Dramaturgin an Schulen und Kindergärten, Theatern und Kultureinrichtungen, u.a.  für das Nationaltheater Mannheim, die Schwetzinger SWR-Festspiele, das Parktheater Bensheim und das CommunityartCenterMannheim. Daneben unterrichtet sie an verschiedenen Hochschulen und ist als Schulbuchautorin tätig.

Im Februar 2014 reisten Peter Hinz (Percussion) und Steffen Dix (Saxophon) zum ersten Mal nach Indien, um im International Music Centre Ashram in Varanasi Unterricht in klassischer indischer Musik zu erhalten. Varanasi ist eine der ältesten Städte der Welt und gleichzeitig eine von Indiens musikalischen Hauptstädten. Peter Hinz blickt auf eine lange Beziehung zu Indien und zu Keshav Rao Nayak, dem Tabla Meister des Ashram, zurück: Jahre zuvor, als Peter das erste Mal nach Indien kam, wurde Keshav sein Guru und Tabla-Lehrer. Zusammen mit dessen Sohn Sandip Rao Kewale (Tabla) und dem jungen Sitar Meister Shyam Rastogi gründeten die beiden Deutschen „NeckarGanga“ an den Ufern des Ganges. Die komplette Band, ergänzt durch den Kontrabassisten Jonathan Sell, traf sich im Juli 2015 in Mannheim.

Die Unterstützung der Stadt Mannheim und der Orientalischen Musikakademie Mannheim ermöglichten der Band die Ausarbeitung eines Konzertprogramms und die ersten Live-Konzerte in Deutschland. Im Juli 2016 veröffentliche NeckarGanga ihr erstes Album „Innad“ und tourte durch Deutschland und die Schweiz. Seitdem treffen sich die Musiker im Februar/März zu einer Tour durch Indien und im Juni/Juli durch Europa. im Sommer geht die Reise durch Deutschland, Tschechien, Österreich, die Schweiz und Italien.

 

Steffen Dix – Saxophon

Jonathan Sell – Kontrabass

Peter Hinz – Percussion

Keshava Rao Nayak – Tabla 

Sandip Rao Kewale – Tabla 

Shyam Rastogi – Sitar 

Dorle Schimmer ist bildende Künstlerin und lebt seit 1985 in Spanien. 

In ihrer Arbeit spielen Dichtung, Sprache, Handschriftliches, die Spannung zwischen Erinnerung und dem aktuellen Geschehen eine große Rolle.

Sie zeichnet, schreibt und arbeitet konzeptuell. Schimmer hat in zahlreichen Galerien und öffentlichen Institutionen, hauptsächlich in Spanien und Deutschland ausgestellt. Arbeitet viel mit Kindern und Kunst, beteiligt sich an der Erstellung neuer Konzepte im Bereich der künstlerischen Schulbildung in Spanien.

Tobias Schmitt, geboren 1989 in Hardheim, studierte von 2009–2010 E-­Bass an der Berufsfachschule Dinkelsbühl, von 2010–2015 Jazzkontrabass (Bachelor) an der Hochschule für Darstellende Kunst und Musik in Mannheim und von 2015–2018 „Educating Artist“ (Master) an der Popakademie Mannheim. In seiner Arbeit als freischaffender Musiker ist er sowohl national als auch international tätig. So führten ihn Konzertreisen nach Irland, Schottland, Malaysia, Indien und Südafrika. Zudem ist er als Pädagoge sowohl im Einzelunterricht als auch für Gruppencoachings tätig. Seit 2018 ist er zudem als Produzent aktiv.

Christiane Schmied ist 1962 in Viernheim geboren, 1981 Abitur.

1981 Ausbildung zur Filmcutterin beim Süddeutschen Rundfunk, Stuttgart.

Tätig als freie Schnittmeisterin und Regisseurin für freie Filmproduktionsfirmen und den SWR.

Multi-Instrumentalistin, Komponistin, Elektronik- und Videokünstlerin.


Film- und Theaterkompositionen: U.a. für das Pfalztheater Kaiserslautern (Regie: Reinhard Karow), WLB Esslingen (Regie: Annette Dorothea Weber), SchmiedStegerWeberRausch (Freies Theaterensemble), SWR Schätze der Welt

 

Projekte mit dem kleinen elektronischen weltorchester EWO2.

Preis der deutschen Schallplattenkritik für die CD-Produktion von EWO2: ….in dieser Zeit – Avanti Popolo 2 (2009)
Prix Courage beim Creole Wettbewerb Südwest in Mannheim, April 2009

 

Kompositionen und Klangperformances von 2009-2012: Für die Künstlerinnen Silvia Wille, Susanna Weber, Susi Rosenberg, Bussi Buhs und Manfred Graf in der Galerie & Edition Eleonore Wilhelm, Ludwigshafen

 

Regie, Kamera und Schnitt für die Videoarbeiten 2012: „Le Chant de Linos“, „Eröffnungsfilm“ des Community art Center mannheim, „Requiem“, Hommage an den Grafiker Willi Hölzel

Jonathan Sells musikalisches Repertoire reicht von westlich-klassischer Musiktradition bis zu Progressive Rock, von Jazz bis zu Orientalischem Maqam. Sein Master-Studium in Mannheim im Hauptfach Jazz-Kontrabass bei Prof. Thomas Stabenow beendete er am 6. Juli 2017 mit Auszeichnung. Das Abschlusskonzert wurde von einem Bandprojekt gestaltet, das traditionelle arabische und indische Musik, Jazz und Rock zusammenbrachte. Der Gedanke, Musik als eine universal verbindende Sprache einzusetzen und dabei Grenzen zwischen verschiedenen Kulturkreisen und musikalischen Stilistiken zu überwinden ist auch wesentliches Merkmal seines Kontrabassspiels.

Auch als Mitglied der Orientalischen Musikakademie Mannheim widmet er sich diesem interkulturellen Austausch durch Musik. Seine wichtigsten musikalischen Anknüpfungspunkte sind neben Ensembles wie _Haz’art Trio_ (Arabic Jazz), _NeckarGanga_ (Indian Jazz), _The Swindlers_ (Prog Rock & Jazz), _Tuyala_ (Spoken Word & Jazz), _Madd Ensemble_ (Arabic Tradition), und _Fityan_ (Oriental Jazz Rock).

Emiliano Trujillo geboren in Argentinien, Stipendiat an der Nationalen Universität Rosario (Argentinien), Studiengang Komposition Kammermusik bei Prof. Ricardo Vidalo.
Anschließend Studium der Philosophie und Literatur an der Nationalen Universität Córdoba (Argentinien).  

Studium der klassischen indischen Musik bei Pandit Debashish Bhattacharya und bei Ustad Mazaar Salamaat Ali Khan, Meisterschüler von Ustad Salamaat Ali Khan.

Studium der Esraj und der indischen klassischen Musik, Privatunterricht bei Daniela Birschel, Meisterschülerin von Ustad Ali Akbar Khan.

U.a. Ensemblemitglied beim „Orchester der Kulturen“; Stuttgart, unter der Leitung von Adrian Werum.


Musikalischer Leiter und Komponist für die Produktion des Theaterstücks „Das Lied von Rama“ beim Jugendtheater Schnawwl am Nationaltheater Mannheim.

Musiker bei der Ballett Produktion „Garden of Other“ beim Kevin O’Day Ballett am Nationaltheater Mannheim.

Geboren 1988 in Erbach (Odw.)

2012-2017 Studium an der Hochschule Mannheim, Fachbereich Kommunikationsdesign.

2017 Bachelorarbeit »Zufall, Klang, Gewebe – künstlerische Experimente mit Chladnischen Figuren«, eine interaktive Sound-Installation, Abschluss Kommunikationsdesignerin (B.A.). 

Von 2014 bis 2020 feste Mitarbeiterin im Bereich Projektkommunikation und -Koordination beim COMMUNITYartCENTERmannheim, ab Juni 2017 stellvertretende künstlerische Leitung. Hinzu kamen grafische Arbeiten wie Plakate, Programmhefte, Postkarten, sowie freiberufliche Tätigkeiten als Gestalterin.

Jessica Uhrig wirkte bei der akustischen Installation und Ausstellung livingROOMS mit. Diese war im Rahmen der Lichtmeile und des OFF//Foto Festivals ab November 2016 bis Anfang 2017 im COMMUNITYartCENTERmannheim zu sehen und hören.

Im November 2017 realisiert sie zusammen mit dem Fotografen und Kommunikationsdesigner Francesco Futterer die Ausstellung »w|o o|w – auf der Grenze zwischen Neckarstadt-West und -Ost«, bei dieser die beiden Stadtteile fotografisch gegenübergestellt werden. Sie interaktive Rauminstallation lässt die Grenzen zwischen den beiden gegensätzlichen Stadtteilen verschmelzen.

Ingo Wackenhut geboren in Ludwigshafen am Rhein, ausgewandert nach Mannheim, studierte Musikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg. Gesangunterricht bei Prof. Edith Jaeger und Brigitta Seidler-Winkler. Kurse bei Cornelius Reid und Romeo Alavi Kia. 1987 Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung für die Bayreuther Festspiele. Neben dem Solistendasein gern und reichlich Ensemblegesang: 1995 bis 2000 Immesheimer Vokalisten, seit 1998 Vokal-Ensemble Cantilena, seit 2002 Kurpfälzer Madrigalisten, seit 2007 Dionysos Ensemble, seit 2013 cantus palatinus. theatralisch seit 1995 überwiegend mit der Musikbühne Mannheim unterwegs mit Auftritten u.a. bei den Maifestspielen Wiesbaden, in der Alten Oper Frankfurt, dem St. Pauli-Theater Hamburg und im Festspielhaus Baden-Baden. Mitwirkung in weiteren freien (Musik-) Theater-Produktionen, 2004 Gastvertrag mit dem Opernhaus Halle. Konzertant verwendbar als Solo-Tenor für Messias, Johannespassion, Mozart-Requiem, Schöpfung u.v.m.

Annette Dorothea Weber studierte Darstellende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Von 1998 bis 2002 arbeitete sie als Dramaturgin, Regieassistentin und Regisseurin am Nationaltheater Mannheim. 

Seit 2002 ist Annette Dorothea Weber als freie Regisseurin tätig. In ihrer Theaterarbeit ist sie eine Grenzgängerin zwischen der etablierten Welt des städtischen Theaterbetriebs und der experimentierfreudigen Freien Szene mit besonderem Schwerpunkt auf Veränderungskunst, und der Zusammenführung verschiedener Kunstsparten.

Seit 2012 ist sie künstlerische Leiterin des COMMUNITYartCENTERmannheim ansässig in Mannheims Stadtteil Neckarstadt-West.

 

Werkeinblick (unter anderen):

„Die Reise einer Wolke“
Einladung zum 8. deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffen in Berlin als eines der fünf bemerkenswertesten Kinderstücke Deutschlands
Schnawwl, Nationaltheater Mannheim


„Noah und der große Regen“
Theater Die Stromer Darmstadt


„Neckarstadt-West(Side) Stories“
Künstlerische Leitung und Inszenierung des Musicals von Theaterprofis mit Jugendlichen aus Mannheims Stadtteil Neckarstadt-West JNT

 

„Playing from the heart“

Ein Stück über die gehörlose Percussionistin Evelyn Glennie
Nationaltheater Mannheim

 

„Es war einmal“, „Es wird noch so viel werden“ und „Zogen einst fünf wilde Schwäne…“
Dokumentarisches Erzähltheater mit drei Generationen
1. Interkulturtheatertage Mannheim

 

„Argon@Utica“
Künstlerische Leitung mit 50 Mannheimer Jugendlichen
Junges Nationaltheater Mannheim

„Das kleine Wilde Tier“, „Kalle Blomquist“, „Bomben in der Suppe“, „Musik-Geschichten“, „Agnes“
Württembergische Landesbühne Esslingen 

 

„Elisabeth Tudor – Eine Rehabilitation“
Freies Theaterfestival Schwindelfrei, 
Schillertage Mannheim

„Das Meda-Syndrom“
Ein Tanz- und Sprechtheaterstück im Mannheimer Asylbewerberwohnheim

„La Pazzia Senile“
Musiktheater, St. Gallen, Schweiz

„Zigeuner-Boxer“ von Rike Reiniger
in Kooperation mit dem Kulturhaus Romno Kher
2016 Lars Day Preis für die Regie
2020 gleichnamiger Kurzfilm: YouTube

„Was machen wir mit unserem TraumA?“
Stück zum Bosnienkrieg in einem Hochbunker Mannheims


„RECHTS ex und POP – oder eine Proklamation für die Demokratie“
Uraufführung im Rathaus Weinheim, 2017 Deutschland-Tour vor der Bundestagswahl

„#STRESS“ 8-teilgige Mini Serie auf Youtube

#STRESS – Parallelwelten – Folge 1

 

„ERMAREN in Zeiten der Pandemie“ – Musik Video

Erbarmen in Zeiten der Pandemie – Musik-Welten

 

studierte Germanistik, Medien- und Kommunikationswissenschaften und Französisch und promovierte im Fach Germanistik (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) an der Universität Mannheim. Sie ist seit 2000 dort Lehrbeauftragte und bietet Seminare mit den Schwerpunkten Theater und Theaterpraxis an. Am Nationaltheater Mannheim hat sie u.a. bei den Internationalen Schillertagen und beim Mozartsommer mitgearbeitet und war für die Kooperation von Universität und Nationaltheater zuständig.

Seit 2015 ist sie Freie Dramaturgin im Schauspiel, seit 2018 auch im Tanz. Im Theater Felina-Areal Mannheim arbeitet sie im Schauspiel mit dem Neuen Ensemble und Rainer Escher zusammen, zuletzt bei Wilhelm Reichs „Rede an den Kleinen Mann“ (2019), Alain Badious „Ahmed der Philosoph“ (2019) und Anni Ernaux‘ „Leben. Schreiben“ (2020), Ferdinando Camons „Das Grauen der Therapeuten. Die Krankheit Mann“ (Premiere in 2021).

Im Tanz arbeitet sie mit verschiedenen Choreograph*innen zusammen, unter anderem mit Stefano Giannetti: „Die Macht der Kunst“ (2019), Amelia Eisen und Kirill Berezovski: „Project Warrior“ (2019).

Zusammen mit Jan Roelof Wolthuis organisiert sie seit 2019 verschiedene Lied-Projekte.

Mit dem Kulturbüro Chamäleon hat sie sich 2019 selbständig gemacht.

VEREIN

Der Verein COMMUNITY art e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, aktuelle Konfliktthemen und diverse Formen von Diskriminierungen mit künstlerischen Mitteln zu bearbeiten. Dabei zielt diese künstlerische Arbeit auf die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, auf die Abwehr Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und auf eine demokratische Kultur der Gleichwertigkeit. Über verschiedene Formate, aller Kunst-Genres, sollen unterschiedliche Menschen in Dialoge gebracht werden, und Stereotype und Vorurteile abgebaut werden.

Der Verein ist Träger des COMMUNITYartCENTERmannheim. Mitglieder sind Personen aus Wissenschaft, gesellschaftspolitisch engagierte NGO’s und Künstler*innen.

Vorstände sind Annette Dorothea Weber und Mike Rausch im Vorsitz – Dr. Sarah Fuchs und Norbert Illig als Beisitzende.

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