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Käptn Karo und das Auge des Aliens

Ein Piratenstück nach Erzählungen von Kindern | für Menschen ab 5 Jahren

 

Wer die Augen offen hält, kann ihr jederzeit begegnen, der berühmtesten Piratin der Weltmeere, die hier und da Rast macht, um von ihren Abenteuern zu erzählen. Und zu erzählen hat Käpt’n Karo wahrhaftig einiges. Zum Beispiel von ihrer letzten großen Reise, die sie eigentlich nach Pula Sumba führen sollte, doch nach einem heftigen Sturm im Erdbeerland stranden ließ. Dort hätte alles ganz wunderbar sein können, wäre der König des Erdbeerlands nicht ausgerechnet bei einem Ausritt mit Käptn Karo vom Pferd in eine Giftblume gefallen. Um den König zu retten, müssen drei äußerst seltene Dinge besorgt werden. Und so macht Käptn Karo sich auf den Weg um die ganze Welt und noch viel weiter und trifft auf eine genervte Hexe, einen panischen Pfannkuchen und auf Aliens mit mehr Durchblick als jemals nötig…

 

Käptn Karo und das Auge des Aliens entstand aus Geschichten von Kindern, die Susanne Mautz über mehrere Monate im Rahmen eines vom Fonds Darstellende Künste geförderten Rechercheprojekts in Theater- und Erzählworkshops in Kindergärten gesammelt hat, um herauszufinden, was die Jüngsten unserer Gesellschaft heutzutage zu erzählen haben. Ein Spielplatz wird zur Weltenbühne, wenn Susanne Mautz mit viel Humor, Tempo und Liebe zum Detail die Geschichten der Kinder zum Leben erweckt.

 

Vorstellungen für die Erstklässler der K5 Schule finden bis ende Dezember 2025 in der K5 Schule statt. Das Mobile Kindertheater führt das Ensemble voraussichtlich an weiteren Einrichtungen in Mannheim. 

 

Konzept, Text und Spiel: 

SUSANNE MAUTZ

 

Regie: 

MONIKA-MARGRET STEGER

 

Ausstattung: 

HEIDI BÜHL

 

Dramaturgie: 

STEFANIE JERG-GUIFFÈS

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Ein Film von Annette Dorothea Weber

 

In der Lausitz liegt das braune Gold tief in der Erde. 130 Dörfer wurden in den letzten Jahrzehnten abgerissen und die Menschen umgesiedelt, um Braunkohle zu fördern. Auch in den Jahren 2022 und 2023 wurde die Kohle weiter abgebaggert und das letzte Dorf, Mühlrose, wird umgesiedelt.

 

Der Film erzählt die Umsiedlungs­ge­schichten von Menschen, Friedhöfen, Schafen und Ameisen. Tiefe Wunden und Risse bleiben, wenn sich das L­eben durch den Braunkohleabbau radikal verändert. Aber auch Hoffnung auf mehr Wohlstand an einem neuen Ort keimt auf, der hoffentlich zur Heimat wird. So wenig wie Zusammenhalt in einen Umzugswagen passt, so sehr ziehen die Erinnerungen, Bilder und Träume mit um. Wie können die Menschen diese Widersprüche gut aushalten, ihr Da- und Miteinander-Sein gestalten?

Auch vom Weggehen und Wiederankommen erzählt der Film in langsamen Bildern. Kann man denn Hoffnung lernen? „Man kann alles lernen, wenn man es nur will.“

 

Regie:
ANNETTE DOROTHEA WEBER
Kamera + Schnitt: 
JULIA SCHLEISIEK
Visual Arts:
JUAN SEBASTIAN LOPEZ GALEANO
CARLOS MOLINA LLORÉNS
Musik:
MIKE RAUSCH

Produktion:

COMMUNITYartCENTERmannheim

Atlantis Kino

11.12.2025 um 18 Uhr 

Anschließend wird es ein Künstlerinnengespräch mit Annette Dorothea Weber geben.

Ab Juni bieten wir wieder Lesungen in den Kindergärten der Neckarstadt-West an!

Auch dieses Mal wird der Schauspieler Mathias Wendel in unserem Auftrag unterwegs sein und mit dem japanischen Bilderbuch-Theater Kamishibai die Geschichte „Die Schnetts und die Schmoos“ von Axel Scheffler (Beltz-Verlag) lebendig werden lassen.

 

Grete und Bernd leben auf dem Stern Sehrsehrfern. Grete ist eine Schnett, Bernd ein Schmoo. Niemals, so wird gewarnt, dürfen die roten Schnetts und die blauen Schmoos miteinander spielen. Das war schon immer so. Und wenn es nach den Großeltern geht, würde das auch so bleiben. Aber Grete und Bernd kümmert es nicht. Sie lernen sich kennen und sie verlieben sich…

Ihre Kita aus der Neckarstadt-West hat Interesse? Wir bieten im Laufe das Jahres neue Termine an. Melden Sie sich gern per Mail.

DenkMal Streitkultur.

 

Wie streitet Mannheim? Die Mobile Oase erforscht die Kunst des Streitens

 

Streiten gehört zum Alltag – und doch scheint uns die Kunst des Streitens verloren zu gehen. Die einen klagen über verengte Meinungskorridore, andere über eine Verrohung der Debatten. Wie können wir miteinander streiten, ohne uns zu zerstören?

Auf Einladung des Community Art Center Mannheim machte sich die Mobile Oase auf den Weg, um genau das mit den Menschen in Mannheim zu erforschen. Drei Tage lang war sie im Oktober 2025 in der Neckarstadt West und in der Innenstadt unterwegs. Idee, Ausstattung und Aktionen in Mannheim wurden vom Team der Mobilen Oase gestaltet: Daniela Raimund, Uwe Schorn, Olaf Reitz (Künstler*innen), Hans Neubauer (dramaturgische Begleitung), Roland Brus (Künstlerische Leitung).

Im Mittelpunkt der Aktion stand das mobile DenkMal für die Streitkultur – ein besteigbarer Sockel, auf dem Passant:innen ihre Vorstellungen von Streit verkörpern und zu lebendigen Denkmälern werden konnten. Rund um dieses Denkmal entfaltete sich ein performativ-installativer Raum: Hier wurde gestritten, gesprochen, interviewt, gefilmt und fotografiert. Die Straße wurde zur Bühne, zum Labor, zu Arena und Agora für eine vielschichtige Erkundung der uralten Kulturtechnik des Streitens. Streit ist keine Bedrohung, sondern eine Kunstform, die die Demokratie im Innersten stärkt: „Wir streiten, weil es uns nicht egal ist.“

 

Die Künstlergruppe Mobile Oase arbeitet seit 2013 mit interdisziplinären und partizipativen Formaten im öffentlichen Raum. Im Osten von Wuppertal und an anderen „sozialen Brennpunkten“ spielt sie mit den Menschen durch, wie das Leben noch aussehen könnte. Sie fragt nach ihrer Expertise, legt Ressourcen und Potentiale frei und inszeniert überraschende Begegnungen.

Die Künstler:innen sind Spezialisten der Intervention im öffentlichen Raum. Sie stammen aus verschiedenen Sparten: Theater, Regie, Schauspiel, Performance, Bildende Kunst, Video/ Film, Fotografie. Sie verstehen sich als künstlerische Forscherinnen: Spurensucher, Raumforscher, Transformator*innen, Stadtschreiber etc. Unter der künstlerischen Leitung von Roland Brus bilden Daniela Raimund, Uwe Schorn, Olaf Reitz, Gisela Kettner, Goran Milovanovic das engere Team, zu dem immer wieder weitere Expert*innen hinzustoßen. Dramaturgische Begleitung: Hans Neubauer (Berlin/ Potsdam).

Seit 2016 besteht eine enge Kooperation mit der Färberei, die von 2018 bis 2022 Trägerin des gemeinsamen Projekts Die Wüste lebt! war, einem Modellprojekt des Bundes im Rahmen von Utopolis des Bundesverbands Soziokultur. 2023 initiierte die Mobile Oase die INTERVENTIONALE EINS – Performative Kunst im öffentlichen Raum, den ersten Kongress dieser Art, bei dem Praktiker*innen aus Kunst, Politik, Sozialer Arbeit, Stadtentwicklung, Wissenschaft und Menschen von der Straße zusammenkamen. Aktuell arbeitet die Mobile Oase im Projekt transit_oberbarmen in Kooperation mit der Färberei im öffentlichen Raum.

 

Die Kunst des Streitens

Öffentliche Intervention der Künstler*innengruppe „Die Mobile Oase“ in Mannheim, Neckarstadt-West

4.–6. Oktober 2025

Künstlerische Leitung: Roland Brus

Konzept:  Mobile Oase

Roland Brus · Daniela Raimund · Olaf Reitz· Uwe Schorn · Hans Neubauer
Performance: Roland Brus · Daniela Raimund · Olaf Reitz· Julia Reznik (Gesang)

Dramaturgische Beratung: Hans Neubauer
Mobiles Denkmal
Idee:
Daniela Raimund
Gestalterische und technische Entwicklung:
Holzkünstlerei Hivan Malla Saeed ·  Daniela Raimund · Uwe Schorn
Realisierung: Holzkünstlerei Hivan Malla Saeed · Line Beckmann
Schildermalerei: Gisela Kettner

Interviews: Roland Brus · Olaf Reitz

Redaktion: Hans Neubauer · Roland Brus

Mitwirkung:
Manfred Rassek · Momo Weinert ·Denis· Taner Soekmen · Kinder von und mit Leocina Burger · Theodor · Felix & Tabea · Nina & Alex · Alexander Weller · Jens Lange · Holger & Dirk & Doris · Muqadas · Max & Ulrich · Lisa Igilbert· Andre · Ali & Aische · Alessio & Sinem · Abdul Rahmen · Camilla & Fiona · Alaa & Halis · Jens · Dietmar · Friederike alias Kiri Light & Kiri Strong · Tobias Frindt · Gernot · Damien ·
und zahleiche weitere  Bewohner*innen der Neckarstadt-West, Passant*innen, Verkehrsteilnehmer*innen und Transitant*innen

Fotografie: Daniela Raimund

Videos und Schnitt: Uwe Schorn

Dieses Projekt ist Möglich durch die Förderung der Ernsting Kunst- & Kulturstiftung

PersPektivWechsel Poetry ist am 07. Dezember wieder im Community Art Center!

 

Workshop 12:00 Uhr I Slam 17:30 Uhr

Für das PerspektivWechselPoetry ist es auch Dank ihrer ganz wundertollen Veranstaltungen im Community Art Center ein fantastisches 2025 gewesen, Danke! Um dieses gemeinsam mit euch zu einem gebührenden Ende zu führen, laden wir ein letztes Mal ins CACM: Ab 12:00 wird es wieder einen kreativen Schreibworkshop geben. Diesen bieten Wir auf Deutsch, Spanisch und Türkisch an.

 

Um eine kurze Voranmeldung via PerspektivWechselPoetry@pos-teo.net oder Instagram-Nachricht wird gebeten.

Ab 17:30 haben wir dann wieder ein vielfältiges Line-Up für euch kuratiert. Es wird wort-zauberig. Natürlich gibt es auch wieder unser Open Mic, sodass alle, die möchten, ihre Texte teilen können. Bei Fragen schreibt uns gerne eintach eine Nachricht. Wir freuen uns schon sehr auf euch und einen schönen gemeinsamen Abschluss.

 

Wir freuen uns schon sehr auf Beiträge von:

Jouhaina Lahchaichi, Max Schmolke, Monica Bliss, Marcoo Valentínoo,
Cansev Duru, Rune Vollbehr, Isabelle Matzat + tba

 

Und vielleicht ja auch auf von dir?

– Dann gerne einfach eine Nachricht schreiben: perspektivwechselpoetry oder PersPektivWechselPoetry@posteo.net

 

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Freitag, 17.10. ab 19 Uhr:
ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG Meinungs-Bilder von VALENTIN KRAYL

PARTY mit STE-JE-RO – wild, fuzzy 60s stuff ab 21 Uhr

Samstag, 18.10. ab 18 Uhr:

AUSSTELLUNG mit KÜNSTLERGESPRÄCH (19:30 Uhr)

Sonntag, 19.10. um 17:30 Uhr & 18:30 Uhr:

LESUNG: 5 Jahre Wahnsinn – Notizen aus Zeiten von Lüge und Krieg mit Michael Sailer.

Außerdem!
Um 14 Uhr im Bürgerhaus Neckarstadt-West:

THEATER FÜR KINDER: „Käptn Karo und das Auge des Aliens“ – ein Stück für Kinder ab 5 Jahren

– in Kooperation mit Neckarstadt Kids e.V. und dem Bürgerhaus Neckarstadt-West –

 

Eintritt immer frei!

Das gesamte Programm der Lichtmeile gibt es hier: lichtmeile.de/programm

Öffentliche Intervention der Mobilen Oase in der Neckarstadt

Vom 04.-06.10.25 war die Künstlergruppe Mobile Oase in der Mannheimer Neckarstadt-West mit dem Projekt „DenkMal Streitkultur“ unterwegs, um mit Menschen, die sie auf der Straße trafen, der Frage auf den Grund zu gehen, wie man miteinander streiten kann, ohne sich zu zerstören. Die Ergebnisse der öffentlichen Intervention werden im Dezember als audiovisuelle Projektion im COMMUNITYartCENTERmannheim zu sehen sein.

Die Wuppertaler Künstlergruppe Mobile Oase arbeitet seit 2013 partizipativ und interdisziplinär und unterbricht dabei Routinen des Alltags mit künstlerischen Mitteln aus Theater, Performance, Bildender Kunst, Video und Fotografie. Wir hatten sie für ein künstlerisches Forschungsprojekt zum Thema Streitkultur eingeladen, um damit an den Themenkomplex „Meinungsfreiheit“ anzuknüpfen, dem wir uns im Jahr 2025 widmen.

An drei Tagen war die Künstlergruppe Mobile Oase mit einem mobilen Sockel in der Neckarstadt-West unterwegs. Zahlreiche Passantinnen nahmen die Einladung an, ihre eigenen Vorstellungen von Streit zu verkörpern und wurden so Teil eines lebendigen DenkMals für Streitkultur. Es entstanden viele bereichernde Begegnungen und Gespräche über das Miteinander und die Kunst des Streitens. Die Ergebnisse der Öffentlichen Intervention werden im Dezember in einer audiovisuellen Projektion im COMMUNITYartCENTERmannheim zu sehen sein. Einen kleinen Eindruck der Aktion gibt es weiter unten in der Bildergalerie (Fotos Daniela Raimund). 

DenkMal Streitkunst – Eine Intervention im öffentlichen Raum
mit Roland Brus, Daniela Raimund, @olaf.reitz, Uwe Schorn, _juliareznik_ und Hans Neubauer.
Danke an alle Mitwirkenden, @holzkünstlerei@sivanmellesaid , @giselakettner & @entwicklungskunst_by_line

Fotos: Daniela Raimund

Dieses Projekt ist Möglich durch die Förderung der Ernsting Kunst- & Kulturstiftung

Ein wöchentlicher Workshop für Kinder, in Kooperation mit Quist & der Uhlandschule

 

Unter der Leitung von Fotografin und Künstlerin Katarzyna Paruszewska-Hamann freuen wir uns sehr, dass unser Fotoworkshop mit dem GBG-Förderpreis ausgezeichnet wurde! Mit einem abwechslungsreichen Programm voller Fotografie, Kunst und Kreativität setzen sich Schülerinnen der 7. Klasse aus der Neckarstadt intensiv mit dem Thema „Superheldinnen“ auseinander. Die Mädchen lernen spielerisch die Grundlagen der Fotografie und arbeiten an kurz- und langfristigen Projekten. Dabei begeben sie sich auf die Suche nach ihren eigenen Motiven, ihrem persönlichen Stil und den Geschichten, die sie mit ihren Bildern erzählen möchten.

 

Es geht ums Ausprobieren, ums Entdecken von Fähigkeiten und Stärken, ums Spaß haben – und darum, aktiv zu werden. Die kreative Werkstatt bietet Raum für eigene Ideen, Ausdruck und Austausch.

 

Zum Abschluss des Projekts wird eine kleine Ausstellung mit den entstandenen Arbeiten organisiert – wir sind schon jetzt gespannt auf die Ergebnisse!

 

Ein großes Dankeschön an die engagierte Projektgruppe und alle Teilnehmerinnen für die inspirierenden Einblicke in die laufenden Arbeiten. Wir wünschen weiterhin viel Freude beim Fotografieren und Gestalten!

 

Die Kinder dürfen viele ihrer Fotos mit nach Hause nehmen – und die besten Werke werden in der Ausstellung in der Uhlandschule präsentiert!

 

 „Superheldinnen“

Fotos: Katarzyna Paruszewska-Hamann

 Ausstellung

Fotos: Melaid Sahmi

Gefördert von: GBG Förderpreis 2024

23. – 25. Mai 2025 in Mannheim
Artists Highlighting The Water Crisis
Mit Film, Performance, Tanz, Visual Art und Musik
zu Phänomenen der Wasserkrise in Europa

23. Mai • 19:00 Uhr
Videos & Live-Performances
in und an der Diakoniekirche Luther,
Dammstraße 41/43

24. Mai • 19:00 Uhr

Wasserkonzert & Gespräch
in und an der Diakoniekirche Luther,
Dammstraße 41/43

25. Mai • 11:00 Uhr

Künstlerischer Dokumentarfilm
»High Noon – Europa im Energierausch«
im Cinema Quadrat, K 1,2

Eine internationale Künstler*innengruppe hat in einer ästhetischen Forschung Phäno­mene der Wasserkrise in Europa untersucht. Mit Videos, Live Perfomances, Visual Arts und Musik werden zur Eröffnung die Ergeb­nisse vorgestellt.

Von und mit Annette Dorothea Weber, Georgia Begbie, Michele Ciccimarra, Peter Hinz, Antonio Pipolo und Coral Soffer

Teaser für HIGH NOON – EUROPA IM ENERGIERAUSCH
Ein Film von Annette Dorothea Weber

Teaser für PANTÀ DE SAU – HIGHLIGHTING THE WATER CRISIS. AN ARTISTIC RESEARCH. Ein Film von Annette Dorothea Weber

Programm als PDF mit weiteren Informationen  zum Download

DESIGN PRAKTIKUM

 

Das COMMUNITYartCENTERmannheim (CACM) sucht

 

ab September 2025
eine/n Praktikant/in
für den Bereich Design, Social-Media & Web

 

Das CACM ist ein Ort der Begegnung und ein Ort, aus dem Kunst in den Stadtteil und in die Stadtgesellschaft hineingetragen wird. Wir haben in unseren Räumlichkeiten Ausstellungen, Filmabende, Musik usw. Des Weiteren arbeiten wir mit Kindergärten, Schulen und anderen Jugendeinrichtungen zusammen, um Kindern und Jugendlichen Kunst näher zu bringen. Für unser 5-köpfiges Team suchen wir tatkräftige Unterstützung für unsere Projektkommunikation, d.h. Erstellung von Werbematerialien, Ausbau unserer Social-Media-Kanäle und die Betreuung unserer Website.

 

Du bist politisch interessiert, findest die Verbindung von Kunst und sozialem interessant und denkst auch mal quer? Du arbeitest selbstständig, bist organisiert und diskutierst gerne? Dann solltest du dich bei uns bewerben.

 

Im CACM bekommst du einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben, die in einem soziokulturellen Zentrum anfallen. Reine „Pixelschubserei“ gibt es bei uns nicht. Flache Hierarchien und flexible Arbeitszeitgestaltung inklusive.

 

Was wir erwarten:

 

• Abgeschlossenes Grundstudium im Bereich Grafikdesign (o. Ä.)
• Interesse an Politik und neuen Strömungen in den Bereichen Design, Kunst und Kultur
• Selbstständigkeit, Flexibilität und Ideenreichtum
• Organisationstalent und Kommunikationsstärke
• Das Praktikum erfolgt im Rahmen eines studienbegleitenden Pflichtpraktikums

 

Was wir bieten:

 

• Sinnstiftende Tätigkeit
• Flache Hierarchien und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen
• Flexible Arbeitszeitgestaltung
• Ein großes (Kultur)politisches Netzwerk, ein großes Künstler*innen-Netzwerk
• Vergütung 500€ / Monat

Bewerbung: 

 

Bis spätestens Freitag, den 25.07, ein zwei Sätze zu dir und gerne auch Portfolio oder sonstige Beispiele deiner Arbeit einfach per Mail an: info@communityartcenter-mannheim.de

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